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Hilfszügel-eine wirkliche Hilfe?   
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elke
Supermoderator


Alter: 53

Anmeldungsdatum: 11.01.2007
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 16:13    Titel: Hilfszügel-eine wirkliche Hilfe?   Antworten mit Zitat

Hallo,
habe mal eine generelle Frage:
Was haltet Ihr von Hilfszügel?
Z. B. zum Anreiten eines jungen Pferdes/Mulis?
Oder für die Korrektur?
Als Beispiele: Ausbinder, Schlaufzügel, Stoßzügel, Martingal, Chambon oder sowas wie Halsverlängerer.Tolles Wort,gell!
Gruß Elke
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miraculix
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 446
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 17:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich halte nicht viel davon und glaube wirklich daran, dass ein Pferd/Muli ohne diese Dinger ausgebildet werden kann. Hilfszügel sind nur Krücken wird doch gesagt...
Wenn ein Könner und Kenner Hilfszügel für eine Korrektur anwendet ist das eine Sache, schlimmer ist's wenn Laien damit rumprobieren.
Für mich besteht die Herausforderung darin, die Ausbildung ohne HZ zu machen. Das braucht vielleicht mehr Einsatz, mehr Nachdenken, mehr Hinterfragen, mehr Wissen im anatomischen Bereich, mehr Unterstützung von Fachpersonen.
Ich bin froh, bei Mira nie HZ gebraucht zu haben.

_________________
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Gast87
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 18:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Elke

Hilfszügel sind das was sie aussagen , sie helfen . Aber nur denen die damit umgehen können und abschätzen können welches Pferd (Muli ) sich damit auch leichter tut das zu festigen was man ihm zeigen will . Leider werden auch die Hilfzügen von vielen sogenannten Pferdeausbildern verwendet ,die in ihrer Hilflosigkeit zu solchen Mitteln greifen ,um möglichts schnell sichtbare Erfolge zu erzielen . Im Gelände sollten Hilfszügel ( ausser vielleicht das Martingal ) nicht verwendet werden .
Ich selber habe Hilfszügel nie verwendet .

lg Helmut
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Susanne
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Anmeldungsdatum: 20.10.2005
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 19:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Elke,

ich schließe mich meinen Vorrednern an, Hilfszügel können, sachgerecht angewendet, eine Hilfe sein. Meistens werden aber viel zu oft Hilfszügel verwendet, um schellere Tuniererfolge zu erziehlen. Statt besser in eine solide Grundausbildung zu investieren.
Man kann Hilfszügel bei der Ausbildung des Pferdes und des Reiters verwenden.
Zu Letzterem werden z.B. gerne die Ausbinder verwendet, das Pferd kann an den Ausbindern eine ruhige Anlehnung finden, ohne dass es durch die noch unruhige Zügelhand des Anfängers im Maul gestört wird.
Auch das Martingal wird gerne im Schulbetrieb verwendet. Es verhindert, dass Pferde bei schwächeren Reitern sich durch Kopf hoch Nehmen den Zügelhilfen entziehen.
Aber wie bei allen Hilfszügel sollte immer eine fachkundige Person den Einsatz überwachen.

Viele Grüße

Susanne
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luna
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 19:13    Titel:   Antworten mit Zitat

ich bin dagegen! ich bin überzeugt, dass man dem equiden damit nur das gebiss madig macht und es jegliche feinheit in der reaktion auf gebisshilfen nimmt, da man ja nicht jeweils adäquat auf die bewegung des pferdes reagieren kann.
außerdem bringt es das pferd/muli zwar sehr oberflächlich betrachtet manchmal in eine "gewünschte" form, aber nicht durch die korrekte rückenaufwölbung und vermehrtes untertreten sondern fast immer durch einen gesundheitsschädlichen übertriebenen knick im genick und gehen auf der vorhand. in die korrekte haltung kann man das tier, wenn man ein gebiss nutzen möchte, glaub ich nur durch gebissverständnis bringen, und das sollte man erst am boden und dann vom pferd aus mit feiner hand trainieren.
der einzige trainer, bei dem ich gut gehende pferde mit hilfszügeln gesehen habe (blöderweise ist mir der name grade entfallen), schnallt die hilfszügel wirklich am laufenden band (alle paar schritte) um, damit sie der jeweiligen bewegung und übung gerecht werden. und er weiß so genau was er tut und hat soviel erfahrung, dass es für unsereins glaube ich noch lange nicht funktionieren würde das selbe zu versuchen... und es mit hilfszügel-freien methoden sicherlich besser und risikoärmer zu erreichen ist. empfehlenswert halte ich für genaue anweisungen hierzu die videos und bücher von phillipe karl Lächeln
aber spannendes diskussionsthema! fänd ich auch toll als umfrage: wer benutzt hilfszügel und wenn für welchen ausbildungsschritt?
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Gast87
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Anmeldungsdatum: 08.11.2008
Beiträge: 1498

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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 19:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo H

Erkläre mir wie du das mit dem Stellen mit den Schlaufzügeln meinst . Wohin stellen .

lg helmut
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miraculix
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 19:33    Titel:   Antworten mit Zitat

mikado hat Folgendes geschrieben:
Hallo H

Erkläre mir wie du das mit dem Stellen mit den Schlaufzügeln meinst . Wohin stellen .

lg helmut


Das würde mich auch interessieren... Wie stellen?

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Ginny
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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 20:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich halte Hilfszügel in erfahrenen Händen bzw. unter Aufsicht korrekt(!) verschnallt durchaus für sinnvoll. Diese sollten der Situation und dem Equiden angemessen gehandhabt werden.
Auch im Anfängerunterricht können sie gute Dienste leisten.

Allerdings sollte die Nutzung kein Dauerzustand sein - der Reitanfänger soll sich ja weiterentwickeln, ebenso wie der auszubildene oder zu korrigierende Equid.

Wovon ich wenig halte ist der Halsverlängerer, da der oft zu einem falschen Knick führt und andere Ausbinder aus Gummi, da sie durch die Dehnung des Materials das Tier dazu animiert dagegen zu ziehen statt heran zu treten...

Vom Stoßzügel halte ich auch nicht viel, da damit viele Equiden ihren Unterhals trainieren, indem sie dagegen gehen.

Ich selber besitze ein paar Dreickszügel, die ich kurzfristig bei meinem ehem. Pony im Einsatz hatte, um ihm an der Longe den Weg v/a zu zeigen - da hat er gute Dienste geleistet.
Man hätte das mit Sicherheit auch super über Doppellonge erarbeiten können, doch das konnte ich damals noch nicht, also mussten wir uns durch eine Alternative helfen.

Für den Einsatz im Schulbetrieb erachte ich bei Notwendigkeit Ausbinder, ggf. Dreieckszügel und das Martingal je nach Ausbildungstand für sinnvoll - natürlich mit dem Ziel, den Schüler dahin zu bringen, dass er sie nicht mehr benötigt.
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mulia
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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 00:43    Titel: Gogue   Antworten mit Zitat

Ina Cygon beschreibt sehr gut die richtige Anwendung des Gouges. Dieser Hilfszügel kann dem Pferd helfen, die tiefe Dehnungshaltung zu finden und dementsprechend dann entspannt mit schwingendem Rücken usw. zu gehen. Ich habe das Gogue bei einer Pferdestute verwendet, die bis dahin unter ihrem Reiter und an der Longe ohne Hilfszügel nur mit Kopf hoch, und recht verspannt lief. Es hat an der Longe mit Gogue keine 2 Runden im Trab gebraucht, da hat sie schon abgschnaubt und den Hals vorwärts abwärts gestreckt. In so einmal Fall ist die Bezeichnung "Hilfszügel" wohl wirklich zutreffend. Meine Mulistute hingegen hat auch gegen diesen Zügel noch versucht nach oben gegen zu drücken. Irgendwann hätte sie sicher auch andersrum reagiert, aber bis dahin wollte ich mir das nicht anschauen. Uns beiden hat eine gute Reitlehrerin viel mehr geholfen, es ging also ohne Hilfszügel vom Sattel aus besser.

lg Julia
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ostemporale
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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 09:15    Titel:   Antworten mit Zitat

2 Bücher waren für mich die Grundlage mehr über das Longieren zu erfahren. Die Arbeit an der Longe von René Gogue und Band 6 Richtlinien für Reiten und Fahren - Longieren.
Die Gogue ist aus der Vielzahl der Hilfszügel für mich der Effektivste, um einem Pferd den Weg zu zeigen und zu gymnastizieren. Er wirkt auf das Genick und weil er durch die Trensenringe läuft, ist er weich und nachgiebig. Er wirkt auf die Maulecken in Richtung Widerrist, d.h. in der Achse der Zügel wie sie beim Reiten gehalten werden. Er trägt dazu bei das Pferd an den Kontakt mit dem Gebiss zu gewöhnen und eine leichte anblehnung an die Hand zu bewerkstelligen. ein weiterer Vorteil ist, daß die Gogue bei jeder Einstellung die Arbeit in allen Gangarten erlaubt. Auch beim Hindernisspringen gewöhnt es das Pferd daran sich rund zu machen.
Es ist wie gesagt ein Trainingsgerät das bei einer Longierstunde zuerst nur zeitweise eingesetzt werden sollte, um keine Muskelverspannungen herbeizuführen.
Und noch einmal zum Longieren: bitte keine Longe in das Gebiss einhängen oder eine Longierbrille verwenden. Longiert wird mit Kappzaum oder eingehängter Longe an der Trense oder Longiergurt. Andernfalls wird das Maul völlig unsensibel durch das dauernde Herumgezerre. Das Longieren in einer ovalen Bahn statt Kreis ist für das Pferd auch angenehmer. Und wenn ich nicht in der Lage bin mit dem Ende meiner Longierpeitsche das Pferd auch zu berühren, kann ich sie auch weglassen.
Da die meisten Pferdebesitzer in diesen Punkten unbelehrbar sind habe ich aufgehört zu missionieren, aber es gibt genügend Fachliteratur darüber.
Klaus
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Buzele
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Beiträge: 44

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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 11:04    Titel: hilfszügel   Antworten mit Zitat

hallo,
auch ich bin von hilfszügeln nicht begeistert, sollte doch jeder der sich ein pferd zulegt, so viel wissen haben sein pferd ohne diese dinger zu reiten. es ist ja schön wenn ein pferd seinen kopf unten hat, das heisst aber noch lange nicht das es sich selber trägt, die hinterhand unterschiebt oder den rücken hebt. desweiteren ist es doch so das die meisten reiter hilfszügel entweder zu eng schnallen oder zu weit , eine unsachgemässe nutzung dieser dinger kann richtig schädlich sein. ich habe so einen fall im stall, unser tinker wurde sehr lange zeit mit so nem ding geritten und war dann richtig platt im maul, weil er nicht GERITTEN wurde sondern nur runtergebunden " damits halt schön ausschaut". jeder reiter sollte sich auch im klaren sein , das man ein pferd oder muli nicht mit den zügeln reitet, sondern mit bein und kreuz. nie kann ich meinem pferd beibringen sich selber zu tragen oder sich auf die hinterhand zu setzten wenn ich hilfszugel benutze und schon gar keinem jungtier. zum longieren mögen die dinger ab und zu ganz hilfreich sein , aber auch ist es doch so das ein ausgeglichenes entspanntes tier auch ohne HZ vorwärts abwärts läuft und sich dehnt. was nutzt ein toller hilfszügel wenn nur der hals aufgerollt wird und der rücken weggedrückt ist.
lg jasmin
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miraculix
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 14:29    Titel:   Antworten mit Zitat

@ H

Könntest du mir nicht noch die Sache erklären mit "Stellen am Schlaufzügel"?

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass man ein Pferd am Schlaufi stellen kann. Oder meinst du, dass damit die Kopfposition des Pferdes/Mulis eingestellt wird?

lg, isa

Ps: Longieren tu ich nur noch am Kappzaum ohne Hilfszügel. Dazu vielleicht ein interessanter link:
http://wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php

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Beate
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 15:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für den Link, Isa. Zufälligerweise war ich gestern auf der Seite (die mir supergut gefällt) und habe den Newsletter abonniert.
Longieren tue ich auch entweder mit Knotenhalfter oder Kappzaum.
Für das, was ich unter "Stellen" verstehe, wären Schlaufis auch "eher hinderlich".
Gruss
Beate

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miraculix
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 17:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe mir den Kurs bestellt. Bin nur noch nicht wirklich dazu gekommen, die Unterlagen zu studieren, habs bloss durchgeblättert. In der neuen Cavallo ist auch ein Bericht drin, der positiv ausfällt.

Mitte März werde ich trotzdem noch einen Kurs besuchen. Kirsten Jung kommt zu uns. Sie ist Autorin des Buches "Reiten-anatomisch richtig und pferdegerecht" aus dem Kosmosverlag und bietet ein tolles Kursprogramm an http://www.sporthaflinger.ch/

Aber jetzt bin ich ja schon offtopic... Lächeln

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Beate
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 22:56    Titel:   Antworten mit Zitat

miraculix hat Folgendes geschrieben:
Aber jetzt bin ich ja schon offtopic... Lächeln


.....nicht unbedingt! Werden hier doch Wege aufgezeigt, wie Pferde mit Zeit und Sachverstand ohne Hilfszügel ausgebildet werden.

Gruss
Beate

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