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domosedan jetzt als gel zur sedierung   
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Maultierfreunde-Forum - Übersicht -> Gesundheit/Krankheit allgemein
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stanleystina
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BeitragVerfasst am: 30.06.2010, 00:13    Titel: domosedan jetzt als gel zur sedierung   Antworten mit Zitat

gute nachrichten für die mulis,die keinen tierarzt an sich ran lassen,aber trotzdem eine sedierung brauchen,z.b. zur zahnsanierung.
domosedan,das medikament,das dazu besonders gerne benutzt wird (wegen guter verträglichkeit)gibt es jetzt auch als gel zur eingabe ins maul.nach angaben der pharmafirma mit vergleichbarer wirkung zur injektion.
bisher gab es zur oralen gabe nur acepromazin-präparate (vetranquil als ein markenname)
mit deutlich schlechter zu steuernden wirkung und langer nachwirkzeit.
liebe grüße tina
p.sNein Nein,ich habe (leider) keine aktien der firma pfizer...die wären auch super gewesen,als pfizer viagra auf den markt gebracht hat Smiley1
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 30.06.2010, 09:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit Deiner Nachricht machst Du ein nettes, kleines Muli glücklich, und dessen Besitzer....
Nicht dass der Kerl Angst vor Tierarzt oder Dentist hätte, aber auf alles, was wie 'ne Nadel aussieht reagiert er höchst panisch...
Und die eher dubiose Wirkung von ral verabreichtem Vetranquil habe ich an insgesamt 3 Mulis live erlebt.
Hoffen wir, das Domosedan oral genau so zuverlässig wirkt wie i.m.

Gruß

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elke
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BeitragVerfasst am: 01.07.2010, 13:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo,
danke für´s einstellen. Tobi mag nicht nur keine Nadeln sonder auch kein Stethoskop Verärgert
Wie sollte er auch jemanden toll finden, immer dann wird man gepickst eek!
Gruß Elke
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Beate
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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 11:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
hat hier mittlerweile schon jemand Erfahrung gemacht mit einer oralen Gabe von Domosedan bei Esel oder Muli?
Uns steht diese Tage eine grössere Geschichte bei unserer neuen Noteselin bevor, und daher würde mich interessieren:

- Dosierung
- Akzeptanz
- Zeitraum bis zum Eintritt der Wirkung
- Dauer insgesamt der Wirkung

Danke!
Grüssle
Beate

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ninjo
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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 17:11    Titel:   Antworten mit Zitat

ein bisschen was steht hier zum thema sedierung, braucht aber lang bis zum hochladen.
spannend die seiten ab 49...


http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9016/1/Latzel_Sylvia_T.pdf

gruß
jo
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elke
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Anmeldungsdatum: 11.01.2007
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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 19:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Hier der besagte Auszug aus dem Oberen Link:

Anästhetika Eine Übersicht der bei Eseln und Maultieren eingesetzten Anästhetika wird
von MATTHEWS et al. (1997) vorgelegt. Diejenige Anästhesie mit Ketamin und Xylazin, die
beim Pferd bewährt ist, wurde bei Maultieren und Eseln als nicht zufriedenstellend bezeichnet
(MATTHEWS et al., 1994). Es wurden bei gleicher Dosierung unterschiedliche Erholungszeiten
für Maultier, Mammutesel und Pferd beschrieben (MATTHEWS et al. 1992a; 1992b).
Die Pharmakokinetik von Guaifenesin und Ketamin unterscheidet sich nachweislich bei Esel
und Maultier von der des Pferdes (MATTHEWS et al. 1994; 1997). Die Clearance von Ketamin
ist beim Esel, gefolgt vom Maultier, im Vergleich zum Pferd beschleunigt. Esel metabolisieren
Guaifenesin zwar schneller als Pferde, benötigen aber zum Ablegen eine geringere
Dosis als Pferde.
Für die Sedierung von Esel und Maultier empfiehlt SCHATZMANN (1995) eine Dosierung
von 1 mg/kg Körpergewicht Xylazin intravenös. Klinisch hat die für Pferde gewöhnliche
Dosis Xylazin beim Maultier jedoch eine nicht so ausgeprägte Sedierung zur Folge
(MATTHEWS et al., 1994). Laut LEVIONNOIS (2007a) wird die Kinetik der meisten sedativen
Wirkstoffe nicht beeinträchtigt, jedoch empfiehlt sich eine um 30-40% erhöhte Dosis des
jeweiligen a2-Agonisten, um eine dem Pferd vergleichbare Wirkung zu erzielen. Es liegen
aber für den Wirkstoff Xylazin keine entsprechenden experimentellen Untersuchungen zur
Pharmakokinetik bei Esel und Maultier vor.
Gruß Elke
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Beate
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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 19:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für den Link und den Auszug.

Es ging mir aber wirklich nur um die orale Gabe von Domosedan, wie das Thema auch besagt.

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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 03.11.2010, 20:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Domosedan enthält den Gamma-2-Agonisten Detomidin und nicht Xylazin.
Wir haben mit i.m. verabreichtem Domosedan die Erfahrung gemacht, es bei unseren Maultieren etwa um 50 bis 100% höher dosiert werden muss als bei Pferden.
Viele Tierärzte berichten aber auch von sehr unterschiedlichen Reaktionen seitens der Pferde auf das Zeugs. Größe, Gewicht und Alter sind da oft kein brauchbarer Maßstab, nur die indivuelle Reaktion gibt Aufschluss. Und auch die kann variieren....

Bei oraler Verabreichung hast Du evt. das Problem, nicht sicher zu wissen, ob das Tier alles geschluckt hat.
Über Mundschleimhaut und Magen dürfte die Resorption ziemlich wahrscheinlich langsamer sein als bei i.m.-Gabe . Und natürlich deutlich langsamer als i.v.

Da es bei der dreifach nötigen Behandlung eines Fibro-Sarkoms bei unserem Muli-Wallachs mit Domosedan und Vetranquil alleine nicht ging, hatte der kleine Kerl zum Schluss einen ziemlich abenteuerlichen Cocktail intus, Morphium und Valium gehörten auch dazu.
Trotzdem war es nötig, dass ich gewaltsam und sehr heldenhaft einen Hinterhuf aufhielt, um zu verhindern, dass er der TÄin die Schädeldecke zertrümmerte...

Mach' Dich also auf einiges gefasst, Sedierung von Langohren muss nicht, kann aber ziemlich abenteuerlich werden....

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Beate
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BeitragVerfasst am: 04.11.2010, 20:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
gerade habe ich netterweise einen sehr interessanten Link zu dem Domosedan-Gel erhalten:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader..../00059125.01?inhalt_c.htm
Laut dieser Beschreibung sollte das Gel NICHT geschluckt werden, sondern mittels Applikator unter der Zunge platziert werden. Somit scheint eine Anwendung bei "unserer" sehr wehrhaften Eselin leider so gut wie unmöglich.
Also doch per Spritze i.m. Augen zu und durch! Zombie00
Grüssle
Beate

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Johnjohn
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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 07:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja so ein Schmarrn !! Wer produziert denn sowas? verwirrt Welchem Tier kann man denn sagen : bitte nicht schlucken, schön im Maul behalten ??
Es ist doch der natürliche Reflex dann zu schlucken.

Ich hab das Zeug schon bestellt weil es meine große Hoffnung für mein Wildpferd war. Ich hab immer noch den Alptraum dass sie krank wird und keiner kommt an sie heran.
Da war der Gedanke ihr mit Futter eine Betäubung unterjubeln zu können genial, denn Futter geht bei ihr immer.

Laut Tierarzt ist das Mittel übrigens ganz besonders teuer, er hat nochmal nachgefragt deshalb, ob ich es wirklich will.
Super jetzt kann ich bezahlen und gleich entsorgen. Bangheae
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Beate
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BeitragVerfasst am: 06.11.2010, 10:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Marion,
bitte warte mal etwas mit dem entsorgen Blinzeln .
Ich habe gestern mit meiner TÄin telefoniert. So wie in dem kurzen Gespräch rauskam, hat sie wohl Erfahrungen mit dem Domosedan-Gel, und sie findet es nicht notwendig, unter die Zunge zu spritzen. Allerdings sprach sie davon, dass man im Falle des Schluckens nachsedieren muss. Am Dienstag haben wir unseren Termin, und selbst wenn wir i.m. sedieren, werde ich sie bzgl. dem Gel ausquetschen und dann hier berichten.
Grüssle
Beate

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Beate
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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 18:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Beate hat Folgendes geschrieben:
Hi,
hat hier mittlerweile schon jemand Erfahrung gemacht mit einer oralen Gabe von Domosedan bei Esel oder Muli?

- Dosierung
- Akzeptanz
- Zeitraum bis zum Eintritt der Wirkung
- Dauer insgesamt der Wirkung


Gibt es hier mittlerweile Erfahrungen?

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joe
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BeitragVerfasst am: 11.01.2012, 21:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Habe letztes Jahr Domosedan Gel bei Joe eingesetzt.
Die Dosierung (nach Anweisung der Tierärztin schon etwas großzügiger bemessen, als für ein Pony mit dem gleichen Gewicht) war einfach einzustellen, funktioniert wie bei Wurmkur. Leider war es nicht so einfach, ihm die Paste unter die Zunge zu schmieren. Er hat vermutlich mehr als die Hälfte geschluckt u. ich habe ihm (nach Rücksprache mit meiner Tierärztin) nochmal die gleiche Menge verabreicht.
Nach ca. einer halben Stunde war eine leichte Benommenheit zu spüren, aber nicht wirklich eine Sedierung. Dafür war Joe duch die Benommenheit nur umso misstrauischer, was die Behandlung dann komplett unmöglich machte....
Nachdem die Wirkung nachgelassen hatte (schon ca. eine Dreiviertelstunde nach der ersten Verabreichung), schien Joe für den Rest des Tages ungewöhnlich "aufgekratzt" zu sein.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass Vetranquil bei ihm auch eine paradoxe Reaktion ausgelöst hat.
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 12.01.2012, 11:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir haben sowohl mit Vetranquil als auch mit (injiziertem) Domosedan ähnliche, recht zweifelhafte Erfahrungen gemacht, von leicht angedröhnt und gerade deshalb hochgradig mißtrauisch bis völlig paradox....

Als hoch wirksam und gut berechenbar in der Wirkung habe ich bei der letzten Zahnbehandlung, die bei 3 von 7 Tieren aus bestimmten Gründen (z.B. Schneidzähne kürzen) nicht ohne Dröhnung ging, den Einsatz von Methadon empfunden.
Mit diesem Opuim-Ersatz in der Birne war den Herrschaften wirklich alles egal.....
Leider gibt es das nur zum Spritzen.
Theoretisch könnte man noch versuchen, den Tieren das Rauchen von Roh-Opium beizubringen....

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BeitragVerfasst am: 24.04.2014, 21:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

Aus aktuellem Anlass würde mich interessieren, ob in den letzten 2 Jahren vielleicht jemand neue Erfahrungen mit Domosedan gemacht hat. Bei meiner Mulinette müssen die Zähne gemacht werden. Da das Impfen wieder nicht funktionierte (Ich übe nun seit einer Woche brav nach Anweisung, und schon man Tag nach der missglückten Impfung durfte ich zwicken und pieksen was und so lang ich wollte ohne dass das Muli auch nur mit der Wimper gezuckt hätte Augen rollen (sarkastisch) ) und die Zahnbehandlung mit Sedierung sowieso ansteht, wird sie nun im sedierten Zustand gleich mitgeimpft. Allerdings blieb nun noch die Frage offen, wie man sie i.v. sedieren soll mit dieser grundätzlichen Anti-Spritzen-Haltung. Zu diesen Zweck hat mir die TÄ Domosedan dagelassen, damit ich 30min bevor sie kommt schoneinmal "vorsedieren" kann. Nun stehen wir allerdings vor dem nächsten Problem: Zeugs ins Maul spritzen ist auch nicht wirklich möglich (Ich hatte schoneinmal eine Gewöhnung mittels Apfelmus versucht, leider erfolglos). Habt ihr schon Erfahrungen mit der Gabe über Futter gemacht? Mir scheint das der einzige Ausweg zu sein, denn wenn ich das Zeug irgendwie unter die Zunge bekomme, hat sie bis dahin sicher so viel Adrenalin im Blut dass es wohl nicht mehr wirken wird. Oder hat vielleicht jemand von euch noch eine andere Idee? Ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos verwirrt

Liebe Grüße
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