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Reit- und Ausbildungsweisen (allgemein)   
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sancho
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 13:48    Titel: Reit- und Ausbildungsweisen (allgemein)   Antworten mit Zitat

Die hier folgenden Beiträge wurden von dem Thema "Reitweisen (und Maultiere)" abgetrennt, da nicht themenbezogen aufs Maultier. Admin


Habe mich jetzt schon durch einige Threads gelesen...puh so viele Infos...aber zum Thema Reitweisen ist hier mal etwas ganz nettes
http://www.youtube.com/watch?v=vrYOQ52U3LQ

Mit den Reitweisen ist es wie mit allem anderen, der Anwender macht sie gut oder schlecht! M.E.

Gruß von Sancho]

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Umlasten und verschieben von Gewicht, mehr ist Reiten nicht! Gib der Bewegung eine Chance und finde die Balance! © P.R.
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Gast87
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 14:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Sancho , ich war Life dabei bei der Vorführung . Dennis Schulz , den WR kenne ich schon lange und habe auch schon mal einen Kurs mit ihm organisiert und auch mitgemacht . Schaut zwar gut aus auf dem Video aber wie er Pferde trainiert wollt ihr sicher nicht wissen . Ich war früher auch ein harter Hund aber das war mir auch zuviel eek! . Aber ist halt so , nicht umsonst haben wir Österreicher den erfolgreichten Turnierreiter der Welt . Haben alle die selbe Schule gemacht Thumbsdown

lg Helmut
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sancho
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 14:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Mikado, super eine Reaktion 2XPray

Zitat:
Schaut zwar gut aus auf dem Video aber wie er Pferde trainiert wollt ihr sicher nicht wissen .

Doch, ich will es wissen. Notfalls auch per P.M.
Aber da bestätigt sich dann das
Zitat:
Mit den Reitweisen ist es wie mit allem anderen, der Anwender macht sie gut oder schlecht!


Ich bin gespannt!!
Du hast auch noch Ausbildungsmethoden angesprochen...nun, es gibt keine Methode, die ohne Druck funktioniert.

Mein Anliegen ist es, nicht die Reitweisen für die Unzulänglichkeiten der Reiter verantwortlich zu machen. Und sein wir mal ehrlich, in jeder Reitweise ist z.B. der rückwirkende Zügel mittlerweile verpönt, da schaut man sich mal mindestens 80% der Reiter an, die ihre Equiden anhalten wollen Bangheae

freue mich über einen Austausch
Gruß Sancho alias Peter

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 17:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich war 14 Jahre Landesobmann der http://www.awa.at/ ist der größte Reitverein in Österreich . Die Gründungsmitglieder waren J.C. Dysli , Franz Voraber und Helmut Schulz .
Dadurch kenne ich viele Trainer u. Turnierreiter . Es gibt die Erfolglosen die mit Pferden so umgehen wie es sein sollte und die Erfolgreichen für die Pferde nur Maschinen sind . Und die Maschinen werden aufgemotzt bis sie halt einen Totalschaden haben . Egal hat ja eine Zeit lang funktioniert . Wenn einer mir sagt wenn das Pferd das Training nicht aushält ist es eh für die Tonne , dann weiß man ja wo die Maßstäbe sind . Ich war mal mit einem frühern Reiterfreund beim Training von http://www.kronsteiner.de/ der der punktemäßig der erfolgreichste Turnierreiter der Welt ist ( Österreicher u, Spezi von Dennis ) und da hats mir zu getan . Mein Reiterfreund ist jetzt nicht mehr mein Reiterfreund , habe mich von ihm distanziert weil ich das alles inzwischen anders sehe .

Über die Trainingsmethoden werde ich mich da nicht öffentlich äussern , nur kann sich jeder ein Bild machen wenn man meinen früheren Bekannten sieht wie man 4 Jahrige reitet .

http://www.dqh.at/pferde/showpferde/einsteins-redneck

lg Helmut
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O'Connor
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 17:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo!

Bekanntlich hieß die heutige "Reitpferdeprüfung" früher "Materialprüfung" - das sagt doch schon alles, oder?

Bin bekennender Gegner jeder Form von "Reitsport", bei der das Lebewesen Pferd nur Mittel zum Zweck ist, egal ob im Tölt, Renngalopp, in der Reining oder über dem Oxer oder um den neureichen Nachbarn zu zeigen, dass man sich das auch leisten kann.

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sancho
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 22:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Nun... schade Mikado, dass du nicht aus dem Nähkästchen plauderst...jede verwerfliche Ausbildungsmethode liegt doch im Auge des Betrachters.

Aber um aufs Thema zurück zu kommen, nach wie vor bin ich der Überzeugung , nicht die Reitweise sondern der Reiter machts!!

Übrigens reite ich ganz oft komplett ohne Zaum(was das bB so mit sich bringt)...was natürlich dann auch sehr Kritisch gesehen wird...wie man es macht..irgend jemand findet immer eine Verwerflichkeit! Grundsätzlich bin ich natürlich deiner Meinung.

Für mich habe ich hier das Resume gezogen...ein Muli kommt mit jeder Reitweise klar, für die Ausbildung in einer bestimmten Reitweise muss man nur viel mehr Zeit einplanen als bei einem vergleichbaren Pferd....komisch, dabei heißt es doch Mulis seien viel intelligenter als Pferde.

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Carmen
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BeitragVerfasst am: 27.08.2010, 17:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Du hast auch noch Ausbildungsmethoden angesprochen...nun, es gibt keine Methode, die ohne Druck funktioniert.

Oh doch, die gibt es. Clickertraining funktioniert ohne jeglichen Zwang. Der limitierende Faktor dabei ist leider der Mensch, dem meist (mir oft leider auch) einfach die Geduld dazu fehlt. Aber es funktioniert.

Und das Thema Gebisse ist eines, dass sich auch viel zu wenige Pferdebesitzer zu Herzen nehmen. Früher wurden die Teile auf das jeweilige Maul maßgeschmiedet. Heute wird das 21mm doppeltgebroche genommen, weil das ja soooo weich und maulfreundlich ist. Aber welches heutige Pferdchen hat schon noch das passende Maul dazu?

Mulis sind schlauer als Pferde. Hm, ich weiß nicht, ob ich das so unterschreiben kann. Ich habe verdammt clevere Pferde. Mein Wallach wurde von einer Fliege geärgert. Er schüttelte den Kopf, was ich spontan clickte - ein einziges Mal. Wir wiederholgen das nicht. Seitdem kann er "Nein"-Sagen. Dagegen verblüffte mich das Muli: Ich habe irgend etwas mit ihm auf der linken Seite geübt. Keine Ahnung, was das war. Ich glaube, es ging darum, dass er mit der Hüfte zu mir schwenkt. Jedenfalls konnte dieses unglaubliche Tier das Verhalten von der linken auf die rechte Seite übertragen. Vielleicht war es ein Zufall, aber ich fand es schon beachtlich.

Man kann aber Mulis nicht mit durchgezüchteten Warmblütern vergleichen. Das kann man schon mit meinen Pferden nicht. Meine Pferde haben einen starken Charakter, haben ihre eigene Meinung und zeigen deutlich, wenn ihnen etwas nicht passt. Die meisten Sportpferde haben so einen tollen Charakter, sind so willig und kämen gar nicht auf die Idee zu protestieren. Oftmals leider.

Für mich gibt es nur zwei Reitweisen: Eine gute und eine schlechte. Egal ob für Pferde oder Mulis. Ich bin allerdings oberpenibel, was das Reiten angeht. Ich finde immer was zu Meckern. Blinzeln Ich bin nämlich der Meinung, wenn ich mir schon herausnehme, mich auf den Rücken eines Tieres zu setzen (Hey, sie erlauben es uns. Das ist ein wahnsinniges Geschenk. Das sollten wir uns immer wieder ins Gedächtnis rufen.), dann sollte ich gefälligst auch dafür Sorge tragen, dass es mich schadlos tragen kann. Im Sport sehe ich nichts davon. Ich könnte manchmal nur k.... äh spucken... wenn ich sehe, was mit den Tieren getrieben wird.

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O'Connor
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 11:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Carmen hat Folgendes geschrieben:

Für mich gibt es nur zwei Reitweisen: Eine gute und eine schlechte. Egal ob für Pferde oder Mulis. Ich bin allerdings oberpenibel, was das Reiten angeht. Ich finde immer was zu Meckern. Blinzeln Ich bin nämlich der Meinung, wenn ich mir schon herausnehme, mich auf den Rücken eines Tieres zu setzen (Hey, sie erlauben es uns. Das ist ein wahnsinniges Geschenk. Das sollten wir uns immer wieder ins Gedächtnis rufen.), dann sollte ich gefälligst auch dafür Sorge tragen, dass es mich schadlos tragen kann. Im Sport sehe ich nichts davon. Ich könnte manchmal nur k.... äh spucken... wenn ich sehe, was mit den Tieren getrieben wird.

Applaus Thumbsup


Zum Thema Gebisse: Warum fragt man denn nicht einfach diejenigen, der das Ding im Maul haben? Man kennt doch sein Pferd und sieht ihm an, ob es sich wohl fühlt oder nicht! Ich habe meinen Pferden verschiedene Gebisse angeboten; die Ledertrense z. B. mochte mein Connemara sehr gerne, die Araber fanden sie gräßlich. Nathe-Stange war bei allen sosolala, und die doppelt gebrochene Wassertrense mit einem abgerundeten Mittelstück aus Kupfer war für beide AV-Mädels goldrichtig. Hinschauen, was sie uns sagen wollen, dann findet man auch das Passende.

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sancho
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 14:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Oh doch, die gibt es. Clickertraining funktioniert ohne jeglichen Zwang.


TEIL-WIDERSPRUCH!!!! : Großes Lächeln
Entweder das Tier bietet ein bestimmtes Verhalten an oder durch Hilfen und situationsabhängigem Druck wird ein bestimmtes Verhalten provoziert. Dieses Verhalten wird mit Klicken belohnt. Mit wenig bis gar keinem Druck ist Klickertraining nur möglich, wenn man KEIN bestimmtes Ausbildungsziel erreichen will. Hat man aber ein bestimmtes Ziel...nämlich Reitkommandos(und die sind Druck), e.t.c. Da arbeitet man dann mit Druck!
Das ist meine Meinung....lasse mich aber gerne etwas besserem belehren.

Parelli (aber auch 100 andere) z.B. arbeitet mit Druckerhöhung!

Zum Thema Gebisse gibt es ja schon einen Thread. Aber ich denke man sollte sich ersteinmal überlegen was man denn mit so einem Gebiss will.
Manche halten Gebisszäumungen für schädlich. Dr Robert Cook hat hierüber mal eine Studie verfasst und das "Bitless Bridle" entwickelt.
Wofür also ein Gebiss?
Will man das Gebiss als Notbremse...oder einzig und allein um den Kiefer zu entspannen damit eine Hankenbeugung schmerzfrei und locker möglich ist. Denn zum lenken ist ein Gebiss denkbar ungeeignet! Um mich aber für die richtige Zäumung zu entscheiden, muss ich ersteinmal wissen...was soll das Gebiss bewirken...und da gibt es so viele Meinungen drüber!
Ich nehme Gebisse nur zur Gymnastizierung, also bei klassischen Dressurübungen-denn die klassische Dressur ist nichts anderes als Gymnastizierung(aber da gibt es ja auch schon einen neuen Thread)...im Gelände, bei Tricks und berittenen Bogenschießen immer ohne G...und das es passgenau (wie alle anderen Ausrüstungsgegenstände) sein sollte versteht sich von selbst!

G.Sancho

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 17:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja Sancho so wie z, B. Linda Parelli , glaube es ist Stufe 4 Angst 2 Satanloo Bangheae


http://www.ebaumsworld.com/video/watch/80925308/
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O'Connor
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 17:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Kann mir als Nicht-Parelli-Anhänger bitte jemand erklären, was das Pferd nach dem Wunsch der Dame eigentlich tun soll???
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 17:55    Titel:   Antworten mit Zitat

eigentlich sollte das Pferd auf leichten Druck weichen , aber das hat es halt auf diese Weise nicht gelernt Ich glaube da hat sie aus einem guten Pferd ein schlechtes Pferd gemacht . wie öfters mit der Methode . Bewundernswert wie sich das Pferd das gefallen läßt , schade um so ein Pferd . Die Linda ist da ja richtig in Streß geraten , das merkt man dan der Körperhaltung und am Hüsteln Blinzeln

Habe das Video in einem anderen Forum gefunden und die " Sektenmitglieder " behaupten daß das gar nicht Linda ist . Ich habe ihr schon die Hand geschüttelt und sie hat mich abgezockt . Heute würde ich ihr meine Hand nicht mehr reichen .

Entschuldigung bin innerlich immer erregt bei dem Thema Lächeln

lg Helmut
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O'Connor
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 18:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke, Helmut!
Mir ist auch aufgefallen, wie gelassen das Pferd trotz allem noch geblieben ist.

Ich habe vor Jahren einem Kurs mit einem Parelli-Trainer (er war in diesen Kreisen sehr bekannt, ich habe den Namen leider vergessen) als Zuschauer beigewohnt, konnte aber dem Ganzen überhaupt nichts abgewinnen.
Sicher ist es beeindruckend, wenn ein Pferd rückwärts die Rampe hoch in den Hänger steigt, aber ich bin sicher, das hätten meine AV-Stuten - die beide von selbst in den Hänger stiegen und mit Trailhindernissen wie "L" oder Brücke vertraut waren - ohne großen Aufwand auch gelernt (da sie jedoch in Fahrtrichtung standen, gab es dazu keine Veranlassung Großes Lächeln ).

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Gast87
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 19:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kenne nur ein Pferd das entgegengesetzt zur Fahrtrichtung steht . Das ist der Bubi von Fred Rai . Der ist nie angebunden im Hänger und schaut immer hinten während der Fahrt zum Hänger raus Lächeln , wenn er noch lebt , das Pferd meine ich Blinzeln

Es gibt sicher Pferde die auf das NHS gut ansprechen und das auch wollen . Aber das muß man als Instruktor auch erkennen . Der , den du mal gesehen hast war sicher Brigger Gisike , war der mit den meisten Parellisternen in D . Der hat sich aber inzwischen selbständig gemacht .

lg Helmut
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 19:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Dieses Thema beschäftigt sich mit Reitweisen.

Parelli selber verkörpert keine Reitweise sondern eine Form der Kommunikation. Das ist aber hier nicht das Thema, Schon gar nicht Videos die irgendwo ins Netz gestellt sind. Die kann hier keiner wirklich objektiv interpretieren und die Betroffenen haben hier nicht die Möglichkeiten sich zu rechtfertigen.
Daher bitte ich Personendiskussionen zurückzustellen.

Ich habe gute Erfahrung damit gemacht in solchen Fällen die Personen persönlich kennen zu lernen.
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