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Mexiko will die letzten Wildesel töten   
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Caprivi
Administrator


Alter: 60

Anmeldungsdatum: 11.10.2004
Beiträge: 2171
Wohnort: Fockbek in Schleswig-Holstein
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BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 22:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Die in dieser Diskussion eingebrachten Überlegungen und Sachverhalte, seien es die 8,8 Mio. Hungertote, die 300.000 getöten Katzen oder die Massentierhaltung. Als normal darf man das alles nicht hinnehmen, und ich bin allen dankbar die in dieser Diskussion dazu beigetragen haben das "persönliche Blickfeld" zu erweitern.

Ich habe diese Petition gezeichnet, da ich es noch als eine andere Qualität sehe, wenn Tiere getötet werden sollen um eine luckrativere Form des Jagens zu ermöglichen die auch noch keinen Nutzen hat sondern nur ein fragwürdiges Hobby unterstützt um Profit zu machen.

Ich teile Hannos kritische Haltung gegenüber der Jagd in Deutscland. Insbesondere in der Nähe von Ballungzentren hat es kaum noch was mit Hege zu tun und schon gar nicht mit Naturschutz.
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HannoPilartz
Erfahrener Benutzer


Alter: 65
Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 1201
Wohnort: Honerath/Adenau
Entfernung: 0 km
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BeitragVerfasst am: 22.09.2011, 10:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Holger, Jagd hatte noch nie etwas mit Hege zu tun.
Dieser Begriff wurde von einem gewissen Hermann Göring eingeführt.

Ein Mensch in einer Pflegestelle der Noteselhilfe mag Tiere umhegen, die nicht ihm gehören.
Ein Jäger aber niemals, wenn er welche schießt, dann nur, weil ihm das Töten Freude macht, er ein archaisches Bedürfnis auslebt, den Kick braucht oder sowas....

Es gibt um die 300.000 Menschen mit Berechtigung zur Jagd in Deutschland. Und nach Umfragen sind bis zu 80% der Gesamtbevölkerung gegen die Jagd.
Dumm ist nur, dass unter den 300.000 überprortional viele sehr einflussreiche Leute sind....

Das ist in Texas ähnlich!

_________________
Trouble rides a fast horse; Forgiveness rides a mule
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sancho
Erfahrener Benutzer




Anmeldungsdatum: 11.08.2010
Beiträge: 590

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BeitragVerfasst am: 22.09.2011, 13:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Nun geht es nun um die 300 Wildesel oder um das Jagdrecht?
Gut in diesem Fall hängt das eng zusammen. Eine grundsätzliches Jagdverbot in dem Gebiet wäre dann natürlich die Lösung. Aber ob nun mit oder ohne Esel...gejagt werden darf und wird dort doch sowieso, was ist denn mit den bejagten Tieren dort....intressiert sich für die niemand...?

Um auf die Jagd in Deutschland zu kommen...Hanno wo hast du das her?
Zitat:
Und nach Umfragen sind bis zu 80% der Gesamtbevölkerung gegen die Jagd.


hier steht das genau anders herum

http://djv.newsroom.de/thementipps/dasimagederjagd/[/quote]

ist wohl immer ne frage wer so eine Umfrage in Auftrag gibt bei unseren Marktforschungsinstituten

_________________
Umlasten und verschieben von Gewicht, mehr ist Reiten nicht! Gib der Bewegung eine Chance und finde die Balance! © P.R.
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ninjo
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Anmeldungsdatum: 06.03.2004
Beiträge: 2561
Wohnort: bergisches land
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BeitragVerfasst am: 22.09.2011, 14:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Wavey001
an alle: bitte diskussionen über jagd ja oder nein oder vielleicht oder doch besser nicht.... bitte hier:

http://www.maultierfreunde.de/viewt....t=3153&highlight=jagd

gruß
jo
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Beate
Betreiberin des Forums




Anmeldungsdatum: 26.02.2004
Beiträge: 4375
Wohnort: Raum Heidelberg
Entfernung: 0 km
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BeitragVerfasst am: 15.12.2011, 02:06    Titel:   Antworten mit Zitat

HannoPilartz hat Folgendes geschrieben:
Der Schutz der Mustangs auf BLM-Land geht auf "Wild Horse Annie", eine einfache Sekretärin aus Nevada mit dem bürgerlichen Namen Velma Johnston zurück.

Lange vor der Erfindung des Internets hat Mrs. Johnston hundertausende kleine Mädchen "all over the States" in "Pencil Brigades" organisiert.
Deren Lehnstuhl-Petitionen haben schießlich etlichen hundertausend verwilderten Hauspferden das Leben gerettet.

Wild Horse Annie hat genau so meinen großen Respekt wie die Menschen, die sich bei uns für die Abschaffung der Jagd oder der Ständerhaltung einsetzen.


Ihr Lieben! Heute ist ein ganz besonderer Tag! Heute vor 40 Jahren, am 15.12.1971 wurde der Wild Free-Roaming Horse & Burro Act durch die Unterschrift Präsident Nixons rechtskräftig und gültig. Initiatorin war Velma Bronn Johnston, auch Wild Horse Annie genannt. Sie kam mit ihrem Auto von der Arbeit und fuhr hinter einem mit viel zu vielen Pferden beladenen LKW her, aus dem Blut tropfte. Sie verfolgte ihn, stellte umfassende Nachforschungen an und informierte daraufhin die Bevölkerung. Sie sammelte Beweise und sprach mit Ranchern, Politikern, Geschäftsleuten und in Schulen über die Methoden des Zusammentreibens der Herden und generell der Behandlung der Mustangs und Wildesel. Ihrer Initiave zufolge wurde dann, heute vor vierzig Jahren, der Wild Horse Act verabschiedet und die Pferde geschützt. Ich spreche ihr meinen Dank und meinen Respekt aus. Die ersten Zeilen des Wild Horse Act: To require the protection, management, and control of wild free-roaming horses and burros on public lands. Be it enacted by the Senate and House of Representatives of the United States of America in Congress assembled, that Congress finds and declares that wild free-roaming horses and burros are living symbols of the historic and pioneer spirit of the West; that they contribute to the diversity of life forms within the Nation and enrich the lives of the American people; and that these horses and burros are fast disappearing from the American scene. It is the policy of Congress that wild free-roaming horses and burros shall be protected from capture, branding, harassment, or death; and to accomplish this they are to be considered in the area where presently found, as an integral part of the natural system of the public lands.

(Autor: Linda Weritz)

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Schwimm' gegen den Strom; denn nur an der Quelle kannst Du den Lauf des Flusses verändern!
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Johnjohn
Erfahrener Benutzer



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Anmeldungsdatum: 28.07.2009
Beiträge: 311
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BeitragVerfasst am: 15.12.2011, 15:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Vielen Dank Killah,

Du sprichst mir aus der Seele
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