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Falscher Handgalopp   
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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 18:19    Titel: Falscher Handgalopp   Antworten mit Zitat

Wie auch schon in unserem Tagebuch geschrieben haben wir ein Problem mit dem richtigen Handgalopp (rechts).
Ich würde mich freuen wenn jemand noch ein paar Tipps für mich hat.
Also an den richtigen Hilfen scheiterts nicht, aus der Biegung herraus habe ich es auch schon probiert alles ohne Erfolg, auch sofort wieder Durchparieren und neu angaloppieren geht auch net das kannst du so oft machen wie du willst geht einfach nicht. Beim Longieren oder im Gelände ist es genau so.
Komischerweise gehen die Seitengänge aber auf der rechten Hand besser als auf den linken wo der Galopp überhaupt kein Problem ist.
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loonylovegood
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 19:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Moni,

das die Seitengänge auf der einen und der Galopp auf der anderen Seite nicht so gut klappen, ist kein Widerspruch, sondern eher eine Bestätigung, dass halt wie immer eine Schokoladenseite existiert, also weiter an der schlechten Seite arbeiten (in den Seitengängen), dann müsste auch der Galopp besser werden. Könnte ich mir die exakte Fußfolge in den verschiedenen Gangarten merken, könnte ich es noch besser erklären... Shy00000 Hat jedenfalls nicht nur mit Biegung zu tun.

Was du mal ausprobieren könntest: Für den Rechtsgalopp das Mulchen deutlich nach links stellen, so hat die rechte Schulter mehr Platz, nach vorn auszugreifen. Evtl. mit Gertenhilfe an der rechten Schulter verdeutlichen: Das Bein soll jetzt vor!".
Hatte bei meiner jüngeren Stute Anfangs das selbe Problem, bei uns hat es so funktioniert. Hab das gern auf geraden Strecken im Gelände gemacht, weil für junge, unausbalancierte Pferde die Wendungen auf einem Reitplatz oft noch zu eng sind im Galopp.

Beim ersten richtigen angaloppieren loben, Arbeit beenden (trotzdem nicht erst schon eine Stunde reiten und dann erst den Rechtsgalopp abfragen, ruhig mal nur eine Arbeitseinheit von 15 Min einplanen - bissi Schritt, bissi Trab, angaloppieren, wenns klappt: Feierabend. Das kostet nämlich enorm Kraft, wenn vorher zuviel Energie verpulvert wurde, wird das nix). Nach und nach mehrfaches angaloppieren fordern, wenn es sicher sitzt, an der Stellung arbeiten. Dann müßte auch longieren kein Problem mehr sein.

Alle Angaben ohne Gewähr Großes Lächeln

Und berichte mal, wie es läuft!

LG, Loony
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SCHORSCH
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 19:51    Titel:   Antworten mit Zitat

im Prinzip hat Loony schon alles gesagt - meine Hakima hatte auch Probleme mit dem Galopp- zeitweise sprang sie nur in den Kreuzgalopp- die eine Setie ging gut. Es war die gegengesetze zu den Seitengängen. d.h. Seitengänge auf der linken Hand liefen wie geschmiert, auf der rechten tat sie sich etwas schwerer. Galopp auf der linken Hand funkte nicht, rechts null Problem.
Unsere Lösung: wir haben den Galopp für ein halbes Ja hr ganz weggestellt und das Pferd in Schritt und Trab ordentlich gymnastiziert. Plötzlich war der Galopp da- quasi geschenkt- und zwar so gut wie ichs nie erwartet hätte.....
weiterhin viel Spaß und Erfolg mit dem Mulchen! Zeigt den Blödmännern (und-frauen,) dass man ein Muli auch ordentlich reiten kann!!!!
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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 20:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Liebe Loony,
danke für den Tipp, aber leider haben wir das schon so ausprobiert und das Resultat ist das sie zwar angaloppiert aber falsch und dann fast sofort umspringt. Aber genau das machen wir jetzt schon ca. 3/4 Jahr, und klar loben und gut die Arbeit beenden machen wir natürlich, würde halt jetzt gerne daran arbeiten das sie richtig anspringt. Aber mir kommt das so vor als ob sie diese Art und Weise mittlerweile als normal empfindet, angalopieren- umspringen-loben-richtig weiter galoppieren.
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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 20:17    Titel:   Antworten mit Zitat

lieber Schorsch,
Gerade deswegen bin ich ja da so ergeizig, wir werden denen schon zeigen, wenn mein Muli ein super Reitpony(-muli) wird.
Wie hast du es dann im Gelände gemacht auch nur Schritt und Trab? wie genau hast du gymnastiziert, wir machen auch viel Bodenarbeit (Thellington Jones) dadurch haben wir ja insgesamt schon einiges verbessert.
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loonylovegood
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BeitragVerfasst am: 29.09.2012, 20:31    Titel:   Antworten mit Zitat

hmmm... versuch doch mal: angaloppieren, umspringen -NICHT loben (evtl. sogar "nein" sagen), durchparieren, neu angaloppieren... verwirrt

Sonst musst du den doofen Muligegnern gegenüber einfach behaupten, ihr springt schon fliegende Wechsel... Smiley1
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 30.09.2012, 09:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Moni, Ihr habt Euch da wohl "festgebissen"...

Ich würde Schorsch's Rat beherzigen und das Galoppieren mal 'ne Weile komplett sein lassen.
In dieser Zeit einfach sehr gründlich gymnastizieren und die Hilfengebung insgesamt verfeinern. Schwerpunkt auf der schlechteren Seite, aber die gute nicht komplett vernachlässigen...
DANACH fängst Du bei Null wieder an, und wahrscheinlich hat sich Euer Problem dann in Luft aufgelöst....

Viel Erfolg!

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Trouble rides a fast horse; Forgiveness rides a mule
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sancho
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BeitragVerfasst am: 30.09.2012, 17:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Gymnastizieren ist gut!
Es kann viele Gründe geben...wenn Schmerzen ausgeschlossen sind würde ich auf ...zu jung oder zu schief tippen!
Der Galopp entsteht in der HINTERHAND...Rechtsgalopp-(links hinten,rechts hinten mit links vorne – rechts vorne, Schwebephase!)Für den Galoop muss das Tier das Gewicht vermehrt auf die Hinterhand nehmen um den Taktwechsel zu vollziehen. Ist dein Tier Links hohl(jedes hat eine natürliche Schiefe) ist die Linke Muskelseite verkürzt. Dadurch wird die linke Hinterhand nach aussen verschoben, kann also weniger unter den Schwerpunkt treten also auch weniger Gewicht aufnehmen und somit die Rechte Schulter auch nicht entlasten damit diese vorgreifen kann! . Die linke Hinterhand ist aber die Schubhand beim Rechtsgalopp.
Übungen die die linke Seite dehnen und die rechte Schulter entlasten wären sicher gut!
Wenn es denn an der Schiefe liegt!

Gruß

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Umlasten und verschieben von Gewicht, mehr ist Reiten nicht! Gib der Bewegung eine Chance und finde die Balance! © P.R.
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loonylovegood
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BeitragVerfasst am: 30.09.2012, 21:16    Titel:   Antworten mit Zitat

sancho hat Folgendes geschrieben:
...Rechtsgalopp-(links hinten,rechts hinten mit links vorne – rechts vorne, Schwebephase!)Für den Galoop muss das Tier das Gewicht vermehrt auf die Hinterhand nehmen um den Taktwechsel zu vollziehen. Ist dein Tier Links hohl(jedes hat eine natürliche Schiefe) ist die Linke Muskelseite verkürzt. Dadurch wird die linke Hinterhand nach aussen verschoben, kann also weniger unter den Schwerpunkt treten also auch weniger Gewicht aufnehmen und somit die Rechte Schulter auch nicht entlasten damit diese vorgreifen kann! . Die linke Hinterhand ist aber die Schubhand beim Rechtsgalopp.
...

Gruß


DA isser - der Teil, den ich mir nie merken kann Großes Lächeln

Nur die Schlussfolgerung war mir klar...

Meist hilft es aber wirklich, Sachen, die nicht gut klappen eine Zeit wegzulassen. Ist ja auch nicht so, das man nicht noch andere Baustellen hat... Blinzeln

Moni, arbeitet ihr auch an der Hand? Also, ich meine sowas wie Schulterherein und Travers im Schritt und Trab? Ohne Reitergewicht fällt es manchen Pferden (Mulis) oft leichter, die Hinterhandmuskulatur wird aber genausogut gestärkt.
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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012, 11:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Ihr,
danke für Eure Tipp.
Frage:
Wie lange soll ich ca. den Galopp weglassen, soll ich ihn auch im Gelände auch weglassen, und wie ist es mit der guten Hand da auch nicht galloppieren? Was ist mit dem Freilaufen da kann ich den Galopp kaum verhindern ?

Ja wie gesagt Bodenarbeit machen wir aber dadurch das sie sich ja immerwieder losreist ist arbeiten am langen Zügel also mit Seitengaänge noch entwas schwierig im Moment arbeite ich da ja noch in meinem abgesteckten Viereck, wo wenig Platz dafür ist. Ich will kein Risiko eingehen, aber ich arbeite daran daß ich mich auf größeres Feld begeben kann.

Das mit der natürlichen Schiefe kann durchaus so sein wobei sie eher eine leichte Fehlstellung im re. Hinteren Sprungelenk hat (dadurch auch ab und zu lahm), aber was ich nicht verstehe ist daran warum das galoppieren auf der re. Hand eigentlich funktioniert wenn sie umgesprungen ist, beim umspringen ist es ja genau so wie beim angaloppieren an sich.
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sancho
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012, 13:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie auch schon in unserem Tagebuch geschrieben haben wir ein Problem mit dem richtigen Handgalopp (rechts).

Zitat:
aber was ich nicht verstehe ist daran warum das galoppieren auf der re. Hand eigentlich funktioniert wenn sie umgesprungen ist
verwirrt
also dein Tier springt im Linksgalopp an und wechselt dann in rechts...richtig?! oder springt sie im kreuzgalopp an und dann um? von alleine oder mit Hilfe?
Zitat:
leichte Fehlstellung im re. Hinteren Sprungelenk hat (dadurch auch ab und zu lahm)
2XPray sollte die Schiefe so zutreffen wie ich beschrieben habe, wird die rechte Seite viel stärker belastet!

Zitat:
beim umspringen ist es ja genau so wie beim angaloppieren an sich.
nein, das Umspringen passiert im Normalfall in der Schwebephase.
Wie galoppierst du an...aus dem Schritt-aus dem Trab oder aus dem Stand?


Zitat:
Wie lange soll ich ca. den Galopp weglassen, soll ich ihn auch im Gelände auch weglassen, und wie ist es mit der guten Hand da auch nicht galloppieren?
je mehr du die "gute" Seite förderst, je mehr förderst du die Schiefe und jet stärker wird die gute Hand belastet, aber genau das Gegenteil wäre ja für die Fehlstellung besser!
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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012, 14:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Genau richtig sie galoppiert links an und springt dann um, Kreuzgalopp kennt sie nicht verwirrt habe sie noch nie im Kreuzgalopp gesehen, wir galoppieren aus dem Trapp an, aus dem Schritt gehts nicht wirklich auf der guten Hand ja aber rechts nicht.
Mittlerweile springt sie von selber um am Anfang haben wir sie mit Antippen (Gerte) und Stimme (hopp) umspringen lassen.
Also gar kein Galopp mehr oder wie ? ich verstehts net ganz! (Bin Blond Blowkist )
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sancho
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012, 14:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Kreuzgalopp kennt sie nicht verwirrt
.... wäre auch besser

Zitat:
habe sie noch nie im Kreuzgalopp gesehen
..ist manchmal auch gar nicht so einfach zu erkennen...besonders wenn ein Tier das schon verinnerlicht hat!

Zitat:
Mittlerweile springt sie von selber um am Anfang haben wir sie mit Antippen (Gerte) und Stimme (hopp) umspringen lassen.
Wo habt ihr da "getippt"?

Da hilft wohl nur ein guter Reitlehrer der sich die Sache mal vor Ort anschaut!

Ja und so lange würde ich , zur Schonung des Tieres auf den Galopp komplett verzichten!

Viel Erfolg!

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Moni und Nina
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012, 14:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Nee, mit Kreuzgalopp bin ich mir ganz sicher habe ich bei ihr noch nie gesehen, macht sie nicht.
Wir haben sie an Schulter oder Hinten (hinterm sattel halt, wie die normal deine Gerte einsetzt) angetippt
Reitlehrer ist gut gesagt ob der vom Boden aus viel erreichen kann weil reiten wird ja schlecht gehen finde mal einen Reitlehrer der nur 160 groß und 60 kg schwer ist. und sich auf ein 120 kleines Muli setzt. Und abgesehen davon alle Reitlehrer die ich kenne wollen nichts mit einem Muli zu tun haben.!
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sancho
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BeitragVerfasst am: 02.10.2012, 06:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Der/Die Reitlehrerin soll sich ja auch nur mal euch in Aktion anschauen, soll dein Tier ja nicht bereiten!
Die Fehlstellung, wird die therapiert?(z.B. durch besonderen Beschlag) Durch Überbelastung enstehen häufig Gelenkentzündungen, das bedeutet Schmerzen (du schreibst ja auch von manchmsl lahm)...und auf dauer Spat! Das wäre für mich die Baustelle, den Galopp würde ich mal hinten anstellen.

Du schreibst sie springt um, dann galoppiert sie doch rechts...aber woher weiß sie wann sie umspringen soll und wann nicht?weil du schreibst mittlerweile springt sie alleine um! Mit "Hopp" einen fliegenden Wechsel, na Hut ab.


Schiefe Kontrollieren anhand von einem Lot oder der Hufabdrücke!
Schulter herein- im Schritt, Zirkel verkleinern und vergrößern, die schlechtere Seite doppelt so oft...auch auf gebogenen linien und therapieren der Fehlstellung abklären(ob Entlastung möglich ist), auf jeden Fall sollte man eine Verschlechterung der Fehlstellung durch Überbelastung versuchen zu verhindern.... und dann in nem halben jahr nochmal probieren! Bei Lahmheit konsquent auf der Weide stehen lassen und Tierarzt rufen...wäre noch mein Tipp!

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