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Mulis: Die etwas anderen Pferde   
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Miss Red
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Anmeldungsdatum: 08.03.2009
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BeitragVerfasst am: 21.03.2013, 20:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Für mich ist das halt was besonderes ;-) Der Inhalt ist gut,ich kann nichts negatives finden,vor allen der Historien Teil und der Bundeswehr Teil,fand ich sehr interessant,der Rest war mir so schon ziemlich bekannt,es ist keine weiterführende "Trainingslektüre" sondern einfach eine schöne Zusammenfassung zu der "Kreatur Maultier" die man mal Bekannten und Verwandten zum lesen geben kann.
Meine Mutter meinte(und sie hat auch nicht so viel mit Mulis am Hut) das Buch würde Lust auf ein Muli machen (wenn wir nicht schon eins hätten >lach<)

_________________
Grüßle Sandra

Inspired by nature : www.plus-pet.de
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loonylovegood
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Anmeldungsdatum: 19.09.2008
Beiträge: 333
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BeitragVerfasst am: 24.03.2013, 23:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Jaja, Miss Red, kein Wunder, das es für dich was besonderes ist... kommt mir doch ein Muli auf einer der ersten Seiten merkwürdig bekannt vor... Blowkist

Hab bisher leider nur mal kurz durchblättern können, werde mir aber die nächsten Tage ausführlich Zeit nehmen, gemütlich auf dem Sofa (bei dem Brrr-Wetter...) mit Kaffee und Keksen...

LG, Loony
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carol_kaye1
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Alter: 38

Anmeldungsdatum: 01.01.2010
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BeitragVerfasst am: 25.03.2013, 16:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würde sagen: Marktlücke erkannt und gut gefüllt! Ich bin momentan leider nicht gut im Lesen obwohl dies eine meiner Passionen ist (Syndrom "Leben galloppiert schneller als ich Seiten blättern kann"), dieses Buch hatte ich aber schnell durch da einfach zu lesen und aufgelockert mit schönen Bildern. Es ist - wie Sandra schon sagte - keine weiterführende Trainingslektüre (möchte das Buch auch gar nicht), sondern richtet sich vor Allem an den interessierten Einsteiger. Zudem habe ich auf keiner Seite herauslesen können dass Mulis die "besseren" Pferde seien, sondern (gemäß dem Titel) lediglich die "etwas anderen", was ja vollkommen richtig ist. Bezüglich Haltung und Ausbildung etc. werden erfahrene Leute nicht viel Neues entdecken, aber: wenn ich mir anschaue was für grundlegende Fehler angefangen in den Haltungsbedingungen in unserem ach so pferdefreundlichen Land tagtäglich immernoch begangen werden halte ich jegliche Aufklärungsarbeit im Namen unserer Equiden für absolut gerechtfertigt. Gut gefallen mir auch die Übersichtsblätter, so z.B. über die verschiedenen Packsattelarten, Verhaltensunterschiede Pferd/Esel/Maultier, Grundausbildungssteine... Da sich die Spezies Pferd / Muli nicht immer zu 100% trennen lassen wäre das Buch für aufgeschlossene Pferdebesitzer genau so geeignet wie gute Pferdebücher für aufgeschlossene Mulibesitzer. Blinzeln

Anbei nochmals die einzelnen Kapitel aus dem Inhalt:
- Mulis (Einführung)
- Vorurteile über Mulis
- Anschaffung
- Haltung
- Nutzung
- Ausbildungsbesonderheiten


Mein Fazit: wer neu in der Materie ist oder (wie Sandra und ich Blinzeln ) gerne schmökert ist mit diesem Buch sehr gut aufgehoben. Wer weiterführende Lektüre sucht wird mit den großen Namen der Pferdeliteratur und/oder auf englischsprachigen Gebiet wahrscheinlich glücklicher. Und letztendlich gilt immer noch die alte Weisheit: aus einem einzigen Buch erfährt man nicht die alleinige Wahrheit! Den richtigen Mix machen erst eine Vielzahl von Büchern, Videos und menschlichen und vor allem tierischen Lehrmeistern...

In diesem Sinne: viel Spaß beim Lesen! Lächeln

Viele Grüße
Elke

_________________
“Think for yourself. Question authority”. Timothy Leary
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Caprivi
Administrator


Alter: 59

Anmeldungsdatum: 11.10.2004
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BeitragVerfasst am: 25.03.2013, 21:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Meine Begeisterung für das Buch hält sich in Grenzen, da nach meinem Verständnis die Inhalte nicht ausgewogen sind. Es gibt Inhalte die sehr ausführlich sind andere die mir zu kurz kommen. Die Nutzung in der Bundeswehr z.B. ist gut rechergiert und dargestellt, hat aber meiner Meinung nach zu viel Platz im Verhältnist zum Kapitel Ausbildungbesonderheiten.
Hier hätte ich erwartet, dass bezüglich des Umgangs und der Ausbildung mehr geboten wird, liegt hier doch die Besonderheit der Maultiere im Vergleich zum Pferd und die größten Herrausforderungen für den Mulihalter.
In der Literatutliste wird die Erstausgabe des Buches "Wie Pferde lernen wollen" von Alfonso Aguilar aufgelistet, obwohl es seit letztem Jahr eine Neuauflage gibt. Weiter wird "Training Mules and Donkeys" von Meredith Hodges aus dem Jahr 1993 gelistet.
Dabei sind die Ausbildungsansätze von beiden sehr unterschiedlich, wie auch Methoden die Helen von Gugelberg im Buch "Alles über Maultiere" beschreibt.
Daher hätte ich eine deutlichere Auseinandersetzung mit dem Thema erwartet, als die Hinweise man kann viel Falsch machen.

Gut finde ich die wiederholte Ermahnung sich der Verantwortung für das Tier in Haltung Erziehung und Ausbildung bewusst zu sein. Der Hinweis, man möge sich Rat bei erfahrenen Mulihaltern suchen ist mir dann aber zu oberfläch.

Es gibt keine Alternative zu dem Buch, aber es hat seine Grenzen. Es spricht für die Autorin, dass sie sich dieser aufwendigen Aufgabe angenommen hat. Wer sich grundlegend informieren will kommt um Fachliteratut nicht rum.

Geärgert habe ich mich über den Satz neben einem Bild: "Spaßtunier der IGEM e.V. Auch hier gibt es Dressurprüfungen.", obwohl das Maultier auf dem Bild mit einem gebisslosen Ausbildungszaum geritten wird, einen Westernsattel trägt und gerade nicht in einer Prüfung läuft.
Die Prüfung der IGEM e.V. ist eine Reitprüfung, die klar definiert ist. Sie erlaubt dem Reiter unabhängig von Reitweise und Zaum die Teilnahme seinem Ausbildungsstand entsprechend. So wird ihm Gelegenheit geboten sein Tier auch in einer "Prüfungssituation" mit Publikum und den daraus resultierenden Ablenkungen zu erleben. Die weiteren Aufgaben sind eine gute Möglichkeit sein Verhältnis zum Tier und den gemeinsamen Ausbildungsstand zu überprüfen. Natürlich sollen die Wettbewerbe auch unterhalten, aber es steht die Alltagstauglichkeit und der sichere Umgang im Mittelpunkt.
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loonylovegood
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Anmeldungsdatum: 19.09.2008
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BeitragVerfasst am: 25.03.2013, 23:00    Titel:   Antworten mit Zitat

....auch ich muss gestehen, das ich eher entäuscht bin. Ich finde das Buch recht allgemein, in einem "Mulibuch" möchte ich nicht seitenlang über die allgemeine Equidenhaltung lesen, und auf die Besonderheiten in der Ausbildung wird nur oberflächlich eingegangen. Einiges ist schlichtweg veraltet (Maulkeil für die Zahnbehandlung ist recht fragwürdig...) sowie die Erläuterungen zur Tollwutimpfung (obwohl ich selber dagegen impfe). Das Thema Einschläfern/Schlachten scheint recht stark vom Beruf der Autorin geprägt. Dann findet man auch wieder so Allgemeinplätze (Mulis mögen keine Spritzen, lassen sich Wurmkuren nicht ins Maul geben, vertragen sich nicht mit kleineren Tieren wie Hunden etc. und können nicht von Kindern gehändelt werden - habe wir nicht hier im Forum den einen oder anderen Gegenbeweis?) Es ging mir oft so, das ich die Überschrift des nächsten Kapitels las und dachte "jetzt wirds interessant" und dann wurde wieder nur an der Oberfläche gekratzt. Schade, da wär mehr drin gewesen.

Ich habe nicht wirklich erwartet, bahnbrechendes zu lernen, aber ich hatte zumindest auf gute Unterhaltung gehofft... jedenfalls mehr als ein knappes Stündchen Lesevergnügen.

Gleichzeitig ist dies aber auch ein großes Lob und eine Bestätigung an die Notwendigkeit dieses Forums - hier habe ich viiieeel mehr über Mulis erfahren als irgendwo sonst, vor allem die unterschiedlichen Erfahrungsberichte oder die vielen Antworten auf Fragen zu konkreten Problemen. Vielleicht sollte mal jemand den Inhalt dieses Forums in Buchform bringen, mit all den Anekdoten, Geschichten aus den Tagebüchern und auch die verschiedenen Lösungsansätze, die hier immer so zusammenkommen. Und wir alle sind Co-Autoren Großes Lächeln
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 26.03.2013, 16:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe das Buch von der Redaktion der "Pferd und Freizeit" als Rezensionsexemplar erhalten und schon intensiver "quer gelesen".

Ich finde es sehr gut gelungen.

Es steht aus meiner Sicht nichts grundlegend Falsches drin.
Die Einstellung der Autorin zu Haltungs- und Umgangsfragen ist vorbildlich.
Details wie "Fotos von Spaß-/Dressur-Turnieren der IGEM" (immerhin sind Holger und Rafaela drin) oder ein nicht so glückliches Foto einer Zahnbehandlung mit Maulkeil (wohl eine Spirale) sind vielleicht Verbesserungspunkte für die zweite Auflage, die ich der Autorin und dem Buch von Herzen gönnen würde.

Die beste Ehefrau von allen meinte heute morgen beim Durchblättern zum Morgenkaffee "Die bringt sehr gut rüber, was Maultiere eigentlich sind. Und was sie nicht sind.... Sehr gut geschrieben, wenn man bedenkt, wie schwierig das ist..."
Das empfinde ich genauso.

Doris Dühr-Bien scheint aus eigener Muli-Erfahrung und wohl auch aus ihrer beruflichen Tätigkeit zu wissen, wie unglücklich Begegnungen zwischen Menschen und Mulis verlaufen können, wenn der Mensch mit falschen Voraussetzungen an das Muli heran geht.
Z.B weil man vor allem etwas "Besonderes" sucht, sich aus der großen Masse der Reiter heraus heben will.
Ihre Worte, die hier vor warnen, sind sehr gut gewählt.

Fachbücher haben heutzutage nicht allzu häufig eine so warmherzige, anteilnehmende und unterhaltsame Schreibe...

Für die zweite Auflage wünsche ich mir mehr Details und Ausführlichkeit zu den gerade bei Mulis etwas kniffeligen Themen Hufschutz und Sättel.
Aber was da jetzt schon steht, ist auch nicht verkehrt.....

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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 27.03.2013, 16:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Mein WWW (Wichtigstes Weibliches Wesen) hat das Buch jetzt komplett durch und findest es rundum gelungen.
Und sie liest genau so kritisch wie schnell.....

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Sibylle1976
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BeitragVerfasst am: 27.03.2013, 17:15    Titel:   Antworten mit Zitat

... hmmm ... habe mehr erwartet Stirnrunzeln

Ich kann mich den obigen Ausführungen nur anschließen - man merkt, bei welchen Abschnitten/Kapiteln die Autorin gut recherchiert hat, oder wo ihre Schwerpunkte und ihr Wissen liegt ABER genau bei dem wichtigen Kapitel, "Ausbildung", was genau den Unterschied zwischen Pferd und Muli ausmacht fehlt mir der Inhalt. Genau auf dieses Kapitel war ich sehr gespannt!

Schade finde ich auch, dass die inhaltlichen Lücken mit Bildern aufgefüllt worden sind.
Auch bei den Bildern wechselt Licht und Schatten ab... es sind aber wirklich viel schöne Bilder dabei.
Ganz besonders hat mich auch die Darstellung "Zahnarzt" erschrocken - ich Frage mich welcher Tierarzt heute mit solch einem Maulkeil arbeitet. Tip: Sollte Fr. Dühr bei der nächsten Auflage ändern Lächeln

Fazit: Für Menschen die Erstinteresse an Mulis haben und Einblicke in Ursprung, Haltung und Besonderheiten haben möchten, ist dieses Buch sicher eine gute Lektüre.
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Julia
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BeitragVerfasst am: 18.04.2013, 07:29    Titel:   Antworten mit Zitat

So, endlich habe ich das Buch auch gelesen. Winkewinke

Ich muß sagen, daß es mir als Grundlagen- oder Einstiegsbuch sehr gut gefällt. Es macht Lust auf Mulis, aber verschweigt die Schwierigkeiten nicht. Gerade die in obigen Beiträgen kritisierten Bilder finde ich wichtig, denn sie zeigen, wie unterschiedlich Mulis sind. Lächeln

Natürlich ist das Buch entstanden aus den Erfahrungen und den Recherchen der Autorin. Doch Menschen, die über längere Zeit mit unterschiedlichen und mehr als ein oder zwei Maultieren zu tun haben, sind selten in Deutschland und sie ist eine davon.
Gerade dann wird man vorsichtiger mit der Auflistung von Unterschieden zwischen Pferd und Muli, denn die Maultiere sind ja schon untereinander sehr verschieden! Blinzeln
Gerade eine Literaturliste, die auch sehr unterschiedliche Ansätze präsentiert, spiegelt diese Vielfalt wieder. Den "einen" richtigen Weg im Umgang gibt es m.E. eben nicht und das ist gut so.

@Caprivi: Klar ist auch, daß der Autorin mit ihren Tieren nicht daran gelegen ist, sich in Turnieren und Prüfungen mit anderen zu messen. Mit dem Bild wird ja deutlich, daß es auch andere Mulireiter gibt, denen das mit ihrem Tier wichtig ist und das es auch möglich ist.
Ich persönlich halte es so, daß das Vergnügen für Mensch und Tier am wichtigsten ist (wozu auch ordentliches Reiten gehört).

Für die, die noch nicht mit einem Verlag zusammengearbeitet haben: Übrigens entscheidet nie nur die Autorin über die Gestaltung eines Buches, da mischt der Verlag gewaltig mit. Das Buch findet ich bei dieser Zusammenarbeit sehr gelungen.

Grüße von der Alb

Julia





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