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Maultier Oskar und der Rest von Janabaers Zoo   
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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 03.07.2015, 12:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Gestern haben wir endlich unser Heu gepresst und eingeholt.

Und endlich durften die zwei auch wieder auf den Rest ihrer Koppel. Wir trennen ja ab März immer 3/4 ab, damit dort das Gras wächst.

Die ersten 5 Minuten sind sie nur durch die Gegend gewandert und haben den Zaun kontrolliert.

Und dann ging die Post ab. Plötzlich hatte ich zwei Junghengste, die im schönsten Imponiergehabe über die Koppel rasten.

Von Max kenne ich das schon. Obwohl er inzwischen 20 ist, ziemlich untrainiert und schon mit 9 Monaten kastriert wurde macht er dabei mächtig was her. Schwebende Gänge (soweit 180kg auf 1m Körperhöhe verteilt schweben kann), aufgestellter Schweif, geblähte Nüstern und imponierend gewölbter Hals.

Oskar hingegen hat mich völlig aus den Socken gehauen. Er macht zwar bei weitem nicht so ein Hengst gehabe wie Max, da hat er gar nicht die Figur für, aber der kleine Kerl hat ja ein Gangwerk Wow1

Boah, was kann der Meter machen und die Beine schmeissen.
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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 21.07.2015, 13:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Die ganze Zeit habe ich geübt, dass Oskar dem Targetstick folgt.

Das hilft mir bei der Halfterführigkeit, er bleibt nämlich gerne Eselmäßig stehen. Da er einer Kooperation mit mir immer noch ein wenig skeptisch gegenübersteht hilft der Target.

So kann ich ihm ohne irgendeinen Druck verdeutlichen, was ich von ihm will.

Allmählich lernt er aber auch, sich auf meine Körpersignale einzulassen.

Zusätzlich wird ja täglich das Spritzen setzen geübt.

Dadurch ist das "Kopf-ins-Halfter-steck-Training" die letzten drei Wochen etwas vernachlässigt worden.

Der letzte Stand war, dass er den Kopf bis kurz vor die Augen durch steckt, allerdings nur durchs Genickstück, noch nicht durch das engere Nasenstück.

Heute habe ich mal wieder geübt und ich muss sagen, es hat sich mal wieder bestätigt. Oskar braucht zwischendurch immer wieder Bedenk Pausen.

Wir haben nämlich bei Weitem nicht da weiter gemacht, wo wir das letzte Mal aufgehört haben, sondern ich konnte das Genickstück direkt bis zu den Ohren hoch führen und sogar meinen Handrücken mit dem Halfter auf den Ohren kurz ablegen.
Dabei steckte er den Kopf wie selbstverständlich ins Nasenstück.
Auch seine Stirn zwischen seinen Augen konnte ich beiläufig streifen ohne dass er sich anspannte.

Er entwickelt sich in winzig kleinen Schritten vorwärts und damit ich nicht den Mut verliere kommt zwischendrin ein Riesen-Bocksprung.

Mein Muli weiß, wie es mich motiviert Smiley1
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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 29.07.2015, 12:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Anfassen und vor allem greifen findet er ja immer noch nicht so dolle, aber immer und überall dabei sein, dass ist für ihn das größte.

Selbst Max muss schauen, dass er nicht zu kurz kommt

Heute Morgen beim Katzefüttern:

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endlich ist die Tür frei

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Und weil es einfach so niedlich ist noch mal meine beiden eigenen Katzen zu Hause

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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 19.08.2015, 13:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Was ist man doch manchmal Betriebsblind.

Seit Jahren clicker ich Max mehr oder weniger regelmäßig.

Ich war immer begeistert, wie gut er sich dabei benimmt.

Dafür, dass das er, als ich ihn übernahm, gebissen und getreten hat. Er sich Futter einfach nahm, egal ob es in einer Tasche war oder auch nicht für ihn bestimmt. Er ging wohin es ihm passte, egal wer am Strick hing.
Sprich, so ein richtiges Shetty, welches als Absetzer gekauft wurde, Kindern ohne Anleitung in die Handgedrückt und später einfach abgeschoben wurde.

Jetzt, wo ich den sanften Oskar dabei habe, der geduldig wartet, bis er an der Reihe ist, sanft das Leckerlie nimmt und auf die nächste Aufgabe gespannt ist, fällt mir auf, wie Rüpelhaft Max sich eigentlich noch benimmt.

Somit heißt es für Max jetzt erst mal "Nett sein"-Clickern Lächeln
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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 20.08.2015, 22:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Heute habe ich mal wieder meine alte Stufe besucht.

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Trixi ist taub und sieht nicht mehr allzu viel. Aber ansonsten ist sie für ihr 34 Jahre noch gut beieinander.
Zumal ihre Aufzucht nicht all zu gut war, zumindest hat sie Narben eines eingewachsenen Halfters am Kopf und wurde 3jährig aus einem Reitbetrieb raus geholt, in dem sie schon voll als Schulpony eingesetzt wurde.

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Und einen knackigen Hintern hat sie immer noch Smiley1


Ich habe sie vor 3Jahren einer Freundin “ausgeliehen“, weil ihr eine ihrer zwei Stuten verstorben war.
Inzwischen will ich sie aus ihrer vertrauten Umgebung nicht mehr raus holen.
Auf der Sommerkoppel ist sie diese Jahr auch wieder mit dabei. Allerdings wurden wegen ihr extra keine neuen Pferde aufgenommen, sondern nur ein paar, die sie von all den letzten Jahren schon kennt.

Leider kann Max diesmal nicht in den Vogelsberg, da Oskar sich noch nicht sicher genug greifen und handeln läßt.

Wenn Max und Trixi sich im Sommerurlaub treffen ist die Freude immer groß.
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BeitragVerfasst am: 15.09.2015, 12:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich liiiiieeeeeeebe Clickern

Heute morgen kam ich an die Koppel und fand nur Max vor. Von Oskar weit und breit keine Spur von Oskar, auch nicht nach dem ich die Eimer mit dem obligatorischen kleinen Stück Brot fertig gemacht habe.

also bin ich über die Koppel, da man die hintere Ecke vom Stall aus nicht einsehen kann. Während mir dämmerte, dass ich ihn da wohl auch nicht finde klingelte auch schon meine Handy. Oskar ist draußen auf den Wiesen gesichtet worden.

Na Super, mein Maultier, dass sich nicht mal auf der Koppel richtig greifen lässt hüpft draußen ohne Halfter und Strick rum.

Weit und breit konnte ich ihn auch nicht entdecken. Allerdings musste er noch irgendwo im Umkreis sein, da Max noch sehr entspannt war.

Also habe ich erstmal die Hunde fest gebunden, Max auf gehalftert und zur Sicherheit Targetstick, Klicker und Futterbeutel gepackt, in der Hoffnung, das Oskar zumindest seinem geliebten Max folgt.

Bevor ich los ziehen konnte sah ich 100 m weiter in einem Gartenweg ein quietschvergnügtes weißes Muli rum wuseln.

Also habe ich Max erst mal gelassen wo er ist und bin alleine los.
Auf halbem Weg habe ich Oskar gerufen und den Targetstick hoch gehalten.

Und was macht der kleine Chaot. Er setzt sich sofort in Bewegung, kommt auf mich zu getrabt, touched den Target und holt sein Leckerlie ab.

So sind wir dann ganz gemütlich zurück auf die Koppel getappert. Touch, Click, Fress....etc

Der Zaun war intakt. Ich habe ein paar Zweige weg geschnitten, die Batterie erneuert und Heu gefüttert.

Hoffentlich ist er nicht auf den Trichter gekommen, das Mulis perfekte Zaunspringer sind, sondern dass er nur durch Zufall und Neugierde raus geraten ist. Sonst habe ich ein Problem.

Die Mitarbeiter des angrenzenden Autohauses haben ihn heute auf jeden Fall mal im Blick und bisher habe ich keinen Anruf erhalten, dass er sich wieder Freigang verschafft hat. Großes Lächeln
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BeitragVerfasst am: 16.09.2015, 10:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Zumindest hat er keinen weiteren Ausbruchsversuch mehr gestartet.
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BeitragVerfasst am: 26.10.2015, 14:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Im Moment schieben die Zwei gründlich ihr Winterfell.

Und im Gegensatz zum letzten Winter merkt man, welchen Fortschritt wir gemacht haben.

Oskar geniest es, wenn ich ihn von vorne bis hinten durch kraule (na gut, Kopf ist immer noch tabu, den darf ich nur bei Clickern anfassen), so richtig schön mit den Fingern durchs Fell und die Haut kratzen.

Letztes Jahr hat er das nur toleriert und auch nur, wenn er guter Stimmung war. Jetzt bleibt er frei stehen, drückt dagegen, knibbelt mit der Lippe mit. In der Regel springt Max dann ein und beide starten eine gegenseitige Kraul-Session.
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BeitragVerfasst am: 14.11.2015, 13:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Wenn ich morgens zur Koppel komme steht Oskar meist noch im Halbschlaf da, ein Bein ruhend.

Neuerdings stellt er den Huf nicht mehr fest auf den Boden, wenn ich zum Begrüßungskraulen komme, sondern ruht weiter entspannt. Und das, obwohl ich inzwischen generell direkt an der Schulter anfange zu kraulen. Banane
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BeitragVerfasst am: 07.01.2016, 18:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei diesem Wetter sehen die zwei natürlich aus wie Schlammschweine.

Was schaffe ich mir auch einen Schimmel und einen Schecken an Bangheae .

Die Koppel ist zwar gut drainiert, so dass außer an den Zugängen zum Unterstand keine Matschlöcher bildet und auch dort hält es sich in Grenzen, aber natürlich ist die ganze Oberfläche aufgeweicht.

Außerdem halten die beiden kernigen Naturburschen trockene Unterstände und eingestreute Liegeplätze nur für Warmduscher bestimmt und schlafen am liebsten unterm Sternenhimmel.

Mir kommt es zu gute. Oskar toleriert endlich, dass ich ihn etwas bürste (nach wie vor immer mit Clicker und Target, sonst erträgt er die Nähe nicht). Sein Fell ist so verkrustet, dass der Genuss des Schrubbens dem Drang auszuweichen kurzfristig den Rang abläuft.

Ich habe zwar eine Kuhkratzbürste, die auch viel genutzt wird, aber gegen den Schmodder kommt sie natürlich an.

Nur Widerrist und Schweifrübe sind immer sauber (komisch, bei Max auch, woran das wohl liegt Augen rollen (sarkastisch) ).
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BeitragVerfasst am: 29.01.2016, 14:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Morgens ist ja mein erster Gang mit den Hunden quer durchs Dorf zur Koppel um Max und Oskar zu versorgen.

Wenn ich später zur Arbeit aufbreche fahre ich allerdings auch genau an der Koppel vorbei, aber halte nicht an, ich muss ja halbwegs sauber auf Arbeit erscheinen Lächeln


Im Moment sind die Zwei aber zu dieser Zeit immer mit Frühstücken fertig und spielen ausgelassen miteinander.

Der Anblick, wie sie voller Inbrunst miteinander Rangeln versüßt mir jetzt Morgen den Weg zur Arbeit Smilie Liebe9

Die zwei haben sich aber auch wirklich gesucht und gefunden. Max hatte es immer schwer, einen ebenbürtigen Gegner zu finden. Auch mit inzwischen 22 Jahren und früher Kastration spielt er wie ein Junghengst.
Oskar ist als junger knackiger Muli-Wallach natürlich der richtige Ansprechpartner.

Ich werde immer wieder von Spaziergängern angesprochen, die verwundert sind, dass sich keiner verletzt, wenn die doch so böse miteinander kämpfen.
Vielleicht sollte ich mal eine Info-Tafel zum Thema Spielverhalten auf hängen.
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BeitragVerfasst am: 10.02.2016, 18:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Heute Morgen bin ich einfach an Oskar vorbei, ohne Begrüßungskraulen.
Etwas empört kam er mir hinterher.
Ich habe dann Max begrüßt und Oskar nur die Hand hin gehalten. Als er an dieser schnupperte und meinen Jackenärmel untersuchte habe ich einfach ruhig die Finger bewegt und seine Backe gekrault.

Oh, war die Empörung groß.
Sofort ging er einen Schritt rückwärts und drehte mir zur Hälfte das Hinterteil zu.

Da er bisher keinerlei Anstalten gemacht hat, die Hinterhufe einzusetzen (selbst als wir ihn für Schmied und Tierarzt einengen mussten) blieb ich einfach völlig entspannt stehen, lies meine Hand dort wo sie war und kraulte mit der anderen Max weiter.

Darauf schaute Oskar etwas verblüfft, drehte sich wieder rum und kam mit seine Kopf direkt neben meine Hand.

Ich ihn also wieder berührt, das gleiche Spiel von vorne. Nach dem dritten mal blieb er dann einfach stehen und hat die Berührung an der Wange zugelassen.

Nach ein paar Sekunden habe ich dann aufgehört und bin zum füttern gegangen.

Es knarzte richtig gehend in Oskars Kopf, als sich all die Zahnrädchen drehten um das erlebte zu verarbeiten.
Das passte jetzt so gar nicht in sein Weltbild. Darauf folgte er mir aber auch wie ein Hündchen um zu schauen, ob ich noch mehr so komische Sachen auf Lager habe.
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BeitragVerfasst am: 03.03.2016, 12:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Es sind die winzig kleinen Schritte, die mir aber so viel bedeuten Smilie Liebe9

Oskar fängt die letzten Tage immer häufiger an, mich wie zufällig irgendwo mit seiner Oberlippe ganz leicht zu berühren.
Sei es der Jackenärmel, meine Haare, meine Kniekehle.

Ich mache dabei einfach meine Arbeit weiter, wenn ich mich kurz darauf aber zu ihm umdrehe sehe ich förmlich, wie er darüber nach denkt.

Victory0
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BeitragVerfasst am: 04.03.2016, 10:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Er ist überhaupt nicht aufdringlich (den Umgang kenn ich mit Max, der kann penetrant sein und war früher seeeeeehr unverschämt).

Oskar fängt einfach ganz vorsichtig an von sich aus Kontakt auf zu nehmen und das ist einfach nur herrlich.
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BeitragVerfasst am: 03.04.2016, 20:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Oskar, der sich ja noch nie am Kopf richtig anfassen lies hat herausgefunden dass es ein tolles Körpergefühl ist, dort berührt zu werden.

Die Hand akzeptiert er noch nicht, aber den Strick.
Ganz besinnlich steht er da, während ich ihm den Strick um den Kopf inklusive der Ohren wickel und dann langsam ab ziehe.

So war der Schritt nicht weit, ihm die Kurzlonge als Schlaufe über den Kopf zu ziehen.
Endlich können wir Führtraining machen.

Heute das erst Mal ganz ohne seinen Max, den hatte ich am Rand angebunden.

Mein kleines Langohr hat es viel Überwindung gekostet, mir ein längeres Stück zu folgen, aber er hat tapfer mitgemacht.
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