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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 21.03.2012, 13:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Elke, da hast Du Dir die modernsten Entwicklungen heraus gegriffen.
Der Equine Fusion aus Norwegen und der Easy Boots Trail sind "Soft Boots", die nur am Huf bleiben können, weil sie deutlich über den Kronrand gehen.
Sowas gibt es vom Bau-Prinzip her schon eine Weile, als Old Mac oder als Cavallo Simple Boot von Krämer.
Funktioniert NUR dann, wenn Dein Tier nicht drehend fußt, sonst kann es ziemlich schnell oberhalb oder (noch schlimmer) am Kronrand zu Scheuerstellen kommen.
Leider ist es recht schwer, ohne Video-Aufnahmen mit anschließendem Super-Slow-Motion-Abspielen (also "nur" mit bloßen Auge) eine drehende Fußung zu erkennen.
Ein Hinweis auf drehende Fußung ist eine ausgeprägte Huf-Asymmetrie, aber es gibt auch symmetrische Hufe, die drehend fußen, und umgekehrt.
Vom optischen Eindruck her erscheint mir das Produkt aus Norwegen für seinen vergleichsweise hohen Preis ein geringeres Scheuer-Risiko zu bieten....
Schon von den Maßen her sind beide Schuhe eher nicht für längliche Hufe (deutlich länger als breit) geeignet.
Dafür eignet sich aber nachweislich der Renegade, den ich daher auch für einen recht Maultier-geeigneten Hufschuh halte.
Er hält durch Formschluss und Druck am Huf, und endet deutlich UNTERHALB des Kronrandes.
Damit eignet er sich im Prinzip auch für Hufe, die leicht drehend fußen, allerdings nur in gewissen Grenzen (was grundsätzlich für ALLE Hufschuhe an solchen Hufen gilt).
Und DRUCK ist beim Renegade durch den weichen Korb, der um den Ballen greift relativ gering, im Vergleich zu anderen Hufschuhen.

Du hast eigentlich nur die Möglichkeit, durch eigene Versuche klug zu werden, und dabei einen bis zwei Fehlkäufe zu riskieren, oder Du bestellst einen Hufschuhexperten.
Aber mit denen ist es mindestens so schlimm wie mit Sattelexperten, es gibt mehr schlechte als gute....

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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 21.03.2012, 15:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Hanno,

vielen Dank fuer den guten Hinweis. In meiner Marquis-Anfangsphase hatte ich mal mit einer Nummer groesser experimentiert, diese hatte sich dann im Galopp immer in die gleiche Richtung nach innen verdreht. Der Verdacht dass er drehend fusst ist daher nicht ganz unbegruendet - was mir wieder den Renegade attraktiver macht. Beim Easyboot Trail dagegen ist wiederum der Preis attraktiv... Hast Du von den aelteren Modellen Old Mac und Cavallo Simple Boots auch Erfahrungswerte? Was fuer mich auch immer interessant ist ist der Abnutzungsgrad, ich will ja doch auch damit Kutsche fahren.

Bevor ich mich in Unkosten stuerze werde ich noch mal eine Sache probieren, und zwar ich werde eine Bekannte kontaktieren die fuer ihre Araberstute Renegades hat (und hochzufrieden ist). Wenn die beiden die gleiche Groesse haben und meinem Wallach die auch passen dann werden es wahrscheinlich die Renegades... Ich werde berichten!

Viele Gruesse
Elke


P.s.: Mein kleiner (Minishetty) laeuft uebrigens mit Cuire Hufschuhen - die sind super und passen wie massgeschneidert (klar, sind sie ja auch Lächeln ). Nur wenn ich die jetzt auch noch in regelmaessigen Abstaenden in gross fuer ein eigentlich "Standardhuftier" machen lasse bringen mich meine Equiden noch naeher an den Rande des Schuldenturms als sie es ohnehin schon tun. Großes Lächeln Blinzeln

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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 21.03.2012, 16:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei der Abnutzung dürfte es nach meiner Einschätzung keine so großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen geben.
Dagmar hatte die Cavallo Simple Boots, die es immer noch gibt (http://www.kraemer-pferdesport.de/Cavallo-Hufschuh-Simple-Boot.htm?websale7=kraemer-pferdesport&pi=5744&ci=247519), in etwa 3 Monaten ziemlich gründlich "durch geritten", sie waren vorne so abgelaufen, dass die Sonne hinein schien....
Wir waren froh, dass wir ihr "Hufschuhpferd" dann endlich beschlagen konnten, unter unseren Einsatzbedingungen sind Hufschuhe einfach "echt ätzend" (viel zu teuer, viel zu viel Arbeit, viel Herum-Gerutsche des armen Tieres)
Hufschuhe, bei denen Du anders als bei Marquis die Sohle nicht tauschen kannst, lassen sich neu "besohlen".
Das macht nach wie vor Theo Rüspeler (http://www.hufschuhdoktor.de/).

Viel Erfolg!

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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 21.03.2012, 16:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Hanno,

kann ich verstehen, bei Eurer Nutzung und Tieranzahl wuerde ich mir Hufschuhe wahrscheinlich auch nicht antun. Bei mir sind die Jungs (und Maedels) ja nur zu meiner persoenlichen Bespassung da, und da werde ich mit den Hufschuhen gerade noch zu Rande kommen - zumal bei Alltagsbelastung wirklich darauf angewiesen nur der Araber ist. Was meinst Du mit "Herumgerutsche des Tieres" - in den Schuhen oder auf dem Boden? Das hatte ich bei meinen Marquis nie.

Uebrigens habe ich auch bei den Marquis noch nie irgendein Ersatzteil ausgewechselt. Meine Strategie war bisher immer quasi neuwertige Schuhe von irgendwelchen armen Seelen (die nicht wissen was fuer ein Hufschuh ihrem Pferd passt) ueber den Gebrauchtmarkt nachzukaufen. War bisher immer guenstiger als das Original-Ersatzteil von Marquis selbst. Blinzeln Das hat sich fuer mich bewaehrt, wird nur leider in der Zukunft nicht mehr so moeglich sein sollte ich wirklich auf eines der extravaganten Nachwuchs-Modelle umsteigen.

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sancho
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BeitragVerfasst am: 22.03.2012, 08:52    Titel:   Antworten mit Zitat

hey Elke,
also ich benutze seit Jahren Renegades auf allen 8 Hufen, ausser mal ein Drahtseilzug, oder eine durchgelaufene Schale, evtl. mal ein Klettverschluß sind die Dinger super (aber nur die schwarzen-bei den farbigen gibt es Materialprobleme). Ich habe schon viele Schuhe getestet...immer wieder komme ich auf den Renegade zurück!
Den Fusion habe ich im letzten Jahr auf einen zwei wöchigen Wanderitt getestet.
1. Nach 4mal an- und ausziehen fransten die Verschlussbänder aus und es wird schwierig die Dinger dann in die Schnallen zu fummeln.
2. Wenn die Schuhe nass sind, trocknen sie in einer Nacht im beheizten Raum NICHT und sie nass anziehen ist ebenfalls Fummelkram
3. nach nur 50km verabschiedete sich das Neopren-Innenfutter-kann man aber trotzdem weiter benutzen
4. Die Schuhe müssen 100% zur Hufform passen, sonst scheuert der Huf nicht nur das Neopren durch sondern auch die Aussenhülle, in kürzester Zeit.
5. positiv ist mir aufgefallen, die Schuhe scheuern nicht, selbst im tiefen Sand keine Scheuerstellen
6. gehalten haben sie einwandfrei, in allen Gangarten
Mein Fazit: Die Norweger wollten im letzten Jahr damit für €260,- das Paar auf den deutschen Markt-nach anraten verschiedener Hufschuhhändler gab es sie dann für 200,-! ich finde immer noch viel zu teuer, für den gleichen Preis gibt es, die meines Erachtens viel besseren Renegades mit Ersatzteilmöglichkeiten, die sich beim Fusion auch total in Grenzen halten.

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Umlasten und verschieben von Gewicht, mehr ist Reiten nicht! Gib der Bewegung eine Chance und finde die Balance! © P.R.
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 22.03.2012, 11:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Elke, wir reiten einfach zuviel!
Wir kriegen ja auch die Duplos in 6-8 Wochen ziemlich kaputt.
Alle2 Monate neue Hufschuhe anzuschaffen oder diese bei Theo besohlen lassen ist schon recht teuer.
Dazu kommt die Arbeit. Wenn ich für Anziehen und Reinigen pro Ritt etwa 10 Minuten ansetze, zudem alle 2-3 Wochen raspeln muss, damit die Huflänge zum Hufschuh passt, dann ist Beschlagen alle 7 Wochen einfach erheblich weniger Zeitaufwand.

Wenn man ein Tier mit guten Hufen hat, welches nur 1-2 Mal pro Woche geritten wird, und dies auch noch häufiger ohne Hufschnutz....DANN sieht die Sache völlig anders aus.

Unsere Mulis laufen alle barhufig, nach der Beschlagperiode, manchmal sogar (vor allem im Winter) auch schon mal ein paar Monate. Aber dann werden sie beschlagen, weil bei ihnen Hufschuhe nur schwierig bis gar nicht halten, und einfach zuviel Arbeit machen.

Der Quarter-Wallach von Dagmar, der im Winter 2007/2008 mit Hufschuhen lief, weil Beschlagen schwierig war, rutschte mit und in den Cavallo Simple Boots ziemlich heftig. Das wurde mit Kunststoff-Beschlägen (erst Haflex, dann Duplos) schlagartig besser.
Sowas hängt aber stark vom Tier und vom Hufschuh-Modell ab....

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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 22.03.2012, 22:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

danke für Deinen Erfahrungsbericht, das klingt ja gut! Ich hoffe mittlerweile dass es für uns der Renegade wird, das klingt mir von Technik und Handling schon überzeugend. Meine Befürchtungen beim Equine Fusion sind nämlich genau die die Du schilderst. Am meisten fürchte ich mich eigentlich vor der Fädelarbeit - die schon unter sauberen Studiobedingungen ohne Matsch und Regenwetter recht aufwändig aussieht. Ich bekomme demnächst Besuch von einer Freundin die mir ihre zur Anprobe mitbringt, und wenn die dann (hoffentlich) passen gehe ich einkaufen.


Hallo Hanno,

mein Neid ist mit Euch! Lächeln Bei mir lohnt sich der Diesel beim Auto, beim Reit- und Fahrsport ist für mich allerdings eine variabel einsetzbare Lösung die bessere. Vielleicht steige ich wenn ich in Rente bin mal auf Kunststoffbeschlag um - wenn ich mit meinem bis dahin altersweisen Muli durch die Wälder streife... Blinzeln

Ganz kleiner Sprung zum Thema Duplos: mir haben Fahrerkollegen (die ja traditionsgemäß zu 99,9% beschlagen) erzählt sie hätten Duplos getestet, diese seien aber sehr rutschig auf nassem Gras gewesen weswegen sie wieder auf Eisen umgestiegen seien. Ich kann mir das aus Deinen Berichten eigentlich nur schwer vorstellen, oder gibt es da auch Herstellerunterschiede o.ä. auf die man achten muss?

Viele Grüße
Elke

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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 23.03.2012, 07:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Elke, Deine Fahrer-Freunde haben ganz sicher keine Duplos getestet.
Sehr rutschig auf Gras sind Marathons oder Trotters.
Die Marathons auch auf nassem Lehmboden..

Ich kenne Fahrer, denen ein junges Pferd beim Einfahren auf Asphalt im Geschirr vor der Kutsche gestürzt ist, war mit Eisen beschlagen. Das passierte im dicken Verkehr, war für alle Beteiligten sehr stressig, ging aber bis auf ein paar harmlose Schürfwunden glimpflich aus.
Dieses Pferd konnten die Leute erst wieder anspannen, nachdem sie es mit Kunststoff beschlagen hatten. Mit sowas unter den Füßen war das Tier zu Recht der Meinung, dass es nicht nochmals mit so einem Desaster rechnen muss....

In diesem Winter hatte wir allen Tieren Spikes in die Duplos geschraubt, wie sie auch für Hufschuhe angeboten werden (allerdings viel zu teuer). Gerät man bei Schnee und strengem Frost in die häufig anzutreffenden vereisten Fahrspuren, ist das eine feine Sache...

Welkes, gelbes Gras im Hochsommer ist grundsätzlich eine sehr rutschige Sache, da bin ich auch schon mit dem Schlepper beim Saubermachen mit dem Grashopper böse gerutscht, trotz Breitreifen mit 52 cm Breite und Allrad....

Nach unseren Erfahrungen bieten die Duplos eine etwas bessere Traktion als der Barhuf. Ich weiß das deshalb, weil ich den Tieren manchmal unmittelbar vor einem Ritt die Beschläge ab mache. Dann müssen sie sich immer ein klein wenig an ein Laufen ohne den Rutsch-Schutz der Duplos gewöhnen. Aber der Unterschied ist nicht groß.
Mehr Rutsch-Schutz als "normale" Duplos bieten - z.B. auf Gras - nur dicke, ganz fette Springstollen, für die Du von Hubert Frank auch Spezial-Duplos mit Gewinde-Bohrungen in einer verlängerten Metalleinlage bekommst.
Aber mit sowas würde ich nicht mehr auf hartem Boden reiten wollen, das ist wirklich nur etwas für den Springplatz oder die Military-Strecke....

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Killah
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BeitragVerfasst am: 26.03.2012, 06:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Hey Elke,
auch wenn ich jetzt wieder Eisen drauf hab, war ich in dieser Hinsicht sehr zufrieden mit den Duplos.
Ich bin die Duplos nur auf Strasse und Waldwegen gefahren, aber beim Reiten über nasse Wiesen gabs keine Probleme. Allerdings hab ich schon mal ein Tier mit anderem Kunstoffbeschlag mehrfach abschmieren gesehen. sehr unlustig.
Also wenn Kunststoffbeschlag, dann nur Duplos.

Christina
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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 05.04.2012, 05:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi ihr Beiden,

Danke noch für die Infos.


Christina,

warum bist Du denn von Duplos wieder auf Eisen umgestiegen?


Kurzer Update zu meiner Seite: die Renegades sind mittlerweile angekommen und Pferd und ich finden sie super! Ich war besonders angetan vom geringen Gewicht und der guten Formbarkeit der Sohle. Kann mir gut vorstellen dass die bei Mulis auch gut passen können... Durch das bewegliche und gut abgepolsterte Fesselteil ist das Laufverhalten sehr natürlich und das Handling ist auch super einfach. Ich hab sie gebraucht gekauft und das Pferd vor meinem muss die gleichen Hufe gehabt haben - das war ein reinstellen, Schnallen zumachen, losreiten, passt! :-)

Der Kleine hat maßangefertigte Cuire Hufschuhe mit denen ich ebenfalls super zufrieden bin. Meine Vorgabe war immer für den Großen auch Hufschuhe zu finden die von Haus aus so gut passen und einfach im Handling sind (Schnalle unten, Schnalle oben, zu); jetzt habe ich sie. Lächeln

Weiß jemand näheres von Theo Rüspeler? Ich würde sie ja gleich neu besohlen lassen etc., aber auf seiner Homepage steht dass wegen Krankheit momentan nur Versand ohne Beratung stattfinden kann. Hm... verwirrt

Viele Grüße
Elke

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Killah
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BeitragVerfasst am: 05.04.2012, 06:25    Titel:   Antworten mit Zitat

carol_kaye1 hat Folgendes geschrieben:


Christina,

warum bist Du denn von Duplos wieder auf Eisen umgestiegen?


Hey Elke,

ich hab zu oft ein "Eisen" verloren (war sonst nie der Fall), und wenn nicht verloren, dann stand alles schepp und der Beschlag war erheblich teurer als normal.

http://www.maultierfreunde.de/viewt....ostorder=asc&start=30

Hanno hat mir ein bisschen was gezeigt, worauf ich achten soll und mein neuer Hufschmied würde mir auch Duplos draufhauen.
Aber für dieses Jahr wollt ich erstmal Ruhe haben.

Viel Erfolg
Christina
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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 05.04.2012, 06:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Christina,

danke, ja, das kann ich verstehen. Du kannst dann ja mal von Deinen Erfahrungen berichten, das interessiert mich natürlich auch. Sollte ich je mal einen der hiesigen Schmiede auf Kunststoff umstellen wollen kommt auf mich wahrscheinlich ähnliches zu... Lächeln

Viele Grüße
Elke

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Beate
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BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 12:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Elke, was mache die Erfahrungen mit den Renegades - immer noch zufrieden?
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carol_kaye1
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BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 18:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Beate,

ja, das bin ich immer noch. Das gebraucht gekaufte Testpaar ist mittlerweile durch und letzte Woche ist der neue Vierersatz angekommen. Galibo läuft als ob es kein Unterschied zu barhuf wäre. Für mich definitiv das Beste was er je an den Hufen hatte! Thumbsup

Viele Grüße
Elke

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Beate
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BeitragVerfasst am: 08.06.2012, 08:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Supi, dass das mit den Renegades so gut klappt.

Genau die würde ich auch zu gerne mal bei den Hafis ausprobieren; wenn mein Mann nicht so eingeschworener Easy-Boots-Fan wäre. Naja, die sind ja auch klasse, aber ein Schuh der leichter an- und auszuziehen wäre, hätte halt auch was.... Cool

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