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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 05.11.2018, 13:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
. Aber leider tun die beiden sich gegenseitig nicht gut.
Ich stelle mir ein Gespräch zwischen den Beiden wie folgt vor:
Buffy: "Du, Ray. Da vorne ist so ein blöder Baumstumpf, da gehe ich nicht vorbei..."
Ray: "Wenn Du nicht vorbei gehst, gehe ich auch nicht"


Ja das kenne ich Smiley1
Max hatte einen Kumpel. Beide alleine waren coole Socken.
Wenn Sie zusammen unterwegs waren liefen sie völlig tiefenentspannt.

Und bei absolut harmlosen Sachen schauten sie sich an und sprangen zur Seite.
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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 02.01.2019, 18:50    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit den Ponys sehe ich das irgendwie immer recht entspannt, obwohl die Koppel direkt am Ortsrand liegt.

Ich schaue immer nur, dass der Strom richtig an ist.

Hugo habe ich ja erst seit wenigen Wochen, aber der ist ne coole Socke, und Max stören einzelne Böller nicht.

Nachts raus gefahren bin ich noch nie an Silvester. Ich kann nur sagen, dass die Ponys (die aktuellen und auch die Vorgänger, Oskar eingeschlossen), am Neujahrsmorgen immer sehr ausgeglichen sind. Sie sind weder verschwitzt, noch unruhig oder schreckhaft. Die Äppelhaufen sind normal und an normalen Stellen und die Futterplätze sind wir immer.

Meine anderen Tiere sind auch recht entspannt. Fiene, der Shiba, fing letztes Jahr an, etwas gestresst zu sein. Die Ohren werden im Alter vermutlich etwas schlechter. Ich biete ihr einfach eine Transportbox an, das reicht ihr. Es stören die auch mehr die einzelnen Böller, als das Hauptgeknalle.
Smilla hat das ganze schlicht und ergreifend verpennt.

Meine Katzen hingegen kleben in der Regel begeistert am Fenster und die Kaninchen ziehen sich in einer ihrer schönen gegrabenen Haus zurück.

Und ich selbst, ich bin um 23 Uhr schlafen einfach schlafen gegangen. Seit meiner Erkrankung im Frühjahr ist für mich jeder Tag immer noch sehr anstrengend und warum soll ich mich da stressen, nur weil "man" das eben so macht.
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Santa
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 11:53    Titel:   Antworten mit Zitat

So hatte ich es die letzten Jahr auch gehalten. Aber jetzt mit dem kleinem Auslauf im Dorf war mir das zu riskant.
Blöd auch, dass nun ausgerechnet die sonst so ruhige und zuverlässige Sahpyra sich so aufregt. Na, nächstes Jahr probiere ich es mal wieder in ihrem Offenstall mit lecker Futter.

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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 14:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Er drehte sich erstaunt zu Buffy um: "Ach, das ist ein Esel, habe ich nicht gesehen... Kann man die denn reiten?"

Was wäre da jetzt die richtig Antwort gewesen:
1. Nein, die sind absolut unreitbar. Dies ist ein Feldexperiment und dient zu Besiedelung der Antarktis.
2. Ich sitzt ja grade drauf....
3. Natürlich sind die reitbar. Haben Sie noch nicht von dem Maultier gehört, was das letzte Derby gewonnen hat..


Ich war mal mit meinen damals drei Hunden unterwegs und wurde gefragt, ob das denn Rüden oder Hündinnen wären.

Ich meinte: Hündinnen.

Passant: das geht nicht, Hündinnen vertragen sich nicht untereinander!

verwirrt

Meine drei Mädels warteten derweil friedlich nebeneinander, das es weiter geht.


Hättest sagen sollen, dass ein Muli ja nur zur Hälfte ein Esel ist und du zufällig auf der reitbaren Hälfte sitzt.
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Santa
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BeitragVerfasst am: 25.02.2019, 15:04    Titel:   Antworten mit Zitat

ja, das ist witzig. Die reitbare Hälfte.... Und die ist variabel, mal hinten mal vorne...

Am Lustigsten fand ich mal ein erwachsenen Pärchen. Ich bin Saphyra geritten. Die hat nur ein Auge, auf der anderen Seite ist die leere Augenhöhle. Das Pärchen ging neben uns her, starrte auf das fehlende Auge und frage dann: "Kann die da noch sehen?"
Jupp, ist eine neue Form von Radar.... Seufz.

Auch immer gern genommen: "Die hat ja nur ein Auge!"
Verdammt, ist mir noch garnicht aufgefallen. Danke für den Hinweis...

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roschels
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BeitragVerfasst am: 04.03.2019, 10:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,

Wotan hält sein Winterfell auch gerne lange fest, auch wenn er beim Reiten schon mal gut ins Schwitzen kommt. Bei den Zwergen ist es fast noch schlimmer, Paul sieht aus wie ein überdimensionales Wollknäuel und könnte am Nordpol nach ein paar Metern im Trab noch feuchtes Fell kriegen... Ich benutze im Frühjahr gerne den Furminator. Der holt erkennbar mehr Haare raus beim Putzen, allerdings schneidet der nicht das Deckhaar so radikal runter wie die Schermaschine. Alle Vierbeiner lieben den Furminator!

LG,
Kirsten
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Santa
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BeitragVerfasst am: 05.03.2019, 09:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Kirsten,

Furminator habe ich auch. Da habe ich gestern die alte Saphyra mit bearbeitet. Die verliert schon richtig viel Fell. Der Esel nicht ein Haar. Somit nützt mir der Furminator auch noch nix. Aber sie hat dieses Jahr deutlich kürzeres Winterfell als letztes Jahr. Sie hat bestimmt eine Langzeitwetterprognose im Herbst gemacht und sich dem warmem Wetter angepasst... Na, da es jetzt wieder aus Eimern regnet, lasse ich das mal mit dem Scheeren.

Und diese Neugier muss wohl allen Mulies zu eigen sein. Ich weiss mit Buffy immer, wo sich die Pilzsammler rumtreiben, wo ein Reh steht und was sich im Garten verändert hat.

LG
Claudia

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Janabaer
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BeitragVerfasst am: 30.05.2019, 13:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Dankeschön für den langen Bericht vom Trail Herzsmilie
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Santa
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BeitragVerfasst am: 31.05.2019, 09:14    Titel:   Antworten mit Zitat

gern geschehen.
Vielleicht findet sich im nächsten Jahr noch ein Langohr, was dort mitmachen will.

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Palatina
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BeitragVerfasst am: 04.06.2019, 22:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich dachte beim Lesen zunächst, die Mulis stehen im Wohnzimmer, aber es waren die Hühner! Herzsmilie

Mein Lieblingshuhn Perlchen kommt gerne rein und hat unter der Treppe, in einer Ecke mit Baumaterialien, sogar mal ein Nest angefangen. Eines Tages habe ich es rascheln gehört und nachgeschaut. Da stand sie gerade auf und ich entdeckte 6 Eier! Das ging wohl schon tagelang so!

LG, Palatina

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Santa
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BeitragVerfasst am: 06.06.2019, 16:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Nein, Eier habe die beiden nicht mitgebracht. Die sind eh eher in Rente. Eier finde ich ca. 2 x im Monat. Aber ich habe den Verdacht, dass Strassenhund Susanne immer vor mir da ist....

Aber ich finde Hühner lustige Tiere. Wie die so durch den Garten schreiten, voll entspannend. Hahn geht leider nicht, die armen Nachbarn...

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roschels
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BeitragVerfasst am: 10.06.2019, 01:40    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,
das gegenseitige Aufspringen ist z.B. bei weiblichen Rindern, wenn sie stierig sind und kein Deckbulle in der Herde, absolut normal. Kommt der Deckbulle dazu, darf der alles regeln.
Bei meiner Norwegerstute war das ähnlich. Anfangs gab es keinen Hengst, und also musste sie, wenn rossig, rückwärts auf andere Herdenmitglieder losgehen, und wenn die nicht "funktionierten", drehte sie sich herum und sprang auf. Als der Hengst dazukam, konnte er die Rosse sofort feststellen und alles war gut.

Wenn ich mit Wotan ausreite, kann es sein, dass er den Rennmodus drauf hat, vielleicht aber auch den Hab-Acht-Modus. Den Schalter umlegen kann nur er allein, ich bin nicht berechtigt.
Eigentlich mag er gerne die Welt erobern und viele Stunden wie am Schnürchen immer weiter im schnellen Schritt laufen. Aber dann kommt plötzlich der Umschalter. Gerade bei Wind und wehendem Getreide bleibt er stehen und schaut gebannt auf das, was vor uns liegt. Wir hatten in den letzten Jahren tatsächlich blöderweise eine grosse Rotte Wildschweine, bei denen 2 oder 3 größere Keiler sich nicht grün waren. Sie hielten sich in den Getreidefeldern auf, purzelten uns auch manchmal geradewegs vor die Füße, um gleich darauf laut lärmend im Nachbarfeld unter zu tauchen - gruselig! Geduld ist gefragt und zeigt Wirkung. Bei unserem gerade beendeten Wanderritt hatten wir auf dem Hinweg auch die wehenden Getreidefelder, am zweiten Tag heftig starken Wind, der im Wald alle Blätter geschüttelt hat, am dritten Tag, als wir wegen drohender Hitze schon früh zurückgehen wollten, absolut undurchdringlichen Nebel. Wotan hat jeweils erst einmal den Hab-Acht-Modus eingeschaltet, aber nach rerlativ kurzer Zeit konnten wir ganz normal im Rennmodus weitergehen.
Hast Du schon mal von Jim Masterson gehört? Seine Methode, die Pferde zu entspannen, scheint mir sinnvoll zu sein. Wir haben gerade erst angefangen, aber ich habe den Eindruck, dass es wirkt.
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Santa
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BeitragVerfasst am: 11.06.2019, 13:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Es sind aber genug Wallache in der Herde dabei. Alle Mädels sind hin und weg von Ray, nur Buffy kann den Jungs nichts abgewinnen.

Und ich glaube, wenn Buffy jemals Wildschweine im Getreide-Feld gesehen oder gehört hätte, würde sie den Hof wohl nicht mehr verlassen. Tiefsten Respekt vor Wotan, der sich da wieder raus traut.

Und ein kleiner Wanderritt wäre ja auch mal mein Traum. Ich glaube auch, dass man mit dem Tier ganz anders zusammen wächst, wenn man mal 3 Tage zusammen unterwegs ist. Allerdings würde ich es mich nicht allein trauen. Und Buffy ist noch nicht so Fit, dass sie 3 Tage hintereinander 20 KM laufen kann / oder will.

Na, jetzt sind erstmal Hufschuhe dran, dann sehen wir weiter.

LG
Claudia

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