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Einfacher Packsattel f√ľr Zwergesel   
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Beate
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 23:16    Titel: Einfacher Packsattel f√ľr Zwergesel   Antworten mit Zitat

Hi,
im Moment ist Armin - zusammen mit der momentan bei uns lebenden Eselwanderin Antje - dabei, einen einfachen Packsattel f√ľr Saskia, die gr√∂ssere Eselstute von Antje zu bauen.
Basis daf√ľr ist ein sehr "primitiver" Packsattel, den ich bei Percia vor der Verwendung als Brennholz retten konnte L√§cheln . Antje war von dem Konzept sofort begeistert, riss Armin mit, und nun sitzen die Beiden gemeinsam in jeder freien Minute dran, den Packsattel zu modifizieren, bzw. komplett neu aufzubauen.
Da ich von dem Bau nicht wirklich was verstehe, werde ich gr√∂sstenteils in Fotos hier √ľber den Werdegang berichten.
Zuerst ein paar Fotos von dem urspr√ľnglichen "Packsattel", der grossen Besprechung zwischen Armin und Antje, zusammen mit den Eseln und H√ľndin Sheela L√§cheln . Auf den Fotos ist auch gut Armin's Sattelmessgitter zu erkennen, mit dem er das Mass von Saskia's R√ľcken nahm. Der Westernsattel war Antje's bisheriger "Gep√§cksattel", der aber leider gar nicht passt.
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Beate
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 23:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Auf den folgenden Fotos nun die Bars / Auflagefl√§chen / Trachten des k√ľnftigen Packsattels in "Grobstruktur". Hergestellt wurden sie aus dickem Abfallholz, nach den Vorgaben in der neuesten Ausgabe der Eselpost.
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 09:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Kleiner Tipp an Armin:
Das Bearbeiten der Trachten geht sehr einfach und schnell mit einer einfachen Flex mit Fächerscheibe (Baumarkt, Scheibe aus gefaltetem groben Glaspapier), wie sich Hufschmiede zum Polieren der Eisen gerne verwenden.
Mit der Hufraspel geht's auch, ist aber sehr m√ľhselig....

Gruß

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Beate
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BeitragVerfasst am: 26.06.2010, 15:30    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke f√ľr den Tip, Hanno.
Armin hat die Trachten nun soweit fertig bearbeitet. Wo viel wegzunehmen war, tat er es "maschinell", die Feinarbeit machte er wie Hanno schrieb per Hand mit der Hufraspel.
Hier nun die n√§chsten Fotos, auf denen die Trachten schon in den "Halteeisen" festgeschraubt sind. Diese Eisen stammen noch von dem urspr√ľnglichen "Packsattel", Armin hat sie lediglich auf Saskia's R√ľcken angepasst und entsprechend zurechtgebogen. Die Schraubenk√∂pfe, mit denen die Trachten an den Eisen befestigt sind, hat er im Holz versenkt, um Druckstellen zu vermeiden.
Während dem Bearbeiten der Trachten hat er dies immer wieder per Messgitter kontrolliert, nachzuarbeitende Stellen farblich markiert, und anschliessend dort geraspelt.
Nun, nachdem man sieht, wie solche Trachten auszusehen haben, die genau an die R√ľckenlinie des Esels angepasst sind, ist es umso weniger zu verstehen, wieso immer noch kleine Eselpacks√§ttel mit "vesperbrett-geraden" Auflagefl√§chen so einen reissenden Absatz haben - und dies noch zu stark √ľberteuerten Preisen (ich meine, mich an 350 Euro zu erinnern).

Hier nun die aktuellen Fotos:
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luna
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BeitragVerfasst am: 26.06.2010, 18:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Was ich nicht so recht verstehe (an der Anleitung in der Eselpost, die ja auch hier als Vorlage gedient hat):
Warum sind die Trachten in der Mitte schmaler? W√§re die Gewichtsverteilung nicht noch besser, wenn sie genauso breit w√§ren, wie vorne und hinten? Darum, dass das Reiterbein so n√§her an den K√∂rper kommt oder das Sitzgef√ľhl schmaler ist kann es ja hier nicht gehen, bei einem reinen Packsattel. Stehen die Rippen in dem Bereich so weit raus, dass man sonst eine sehr starke W√∂lbung in den Trachten br√§uchte dort?
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 15:18    Titel:   Antworten mit Zitat

@Luna: Um unter allen Umständen Druck auf die Atmungsrippen zu vermeiden!

@Beate+Armin: Die Trachten sehen prima aus! Nur die B√ľgel w√§ren mir entschieden zu hoch,
sind kaum dazu geeignet, eine Top-Last daran zu befestigen, weil sie ob ihrer Höhe den Schwerpunkt viel zu weit nach oben brächten.
Das scheint auf den ersten Blick nichts auszumachen, wenn man NUR seitlich angebrachte Taschen, K√∂rbe o.√§. dran h√§ngt. Aber das ist m.E. ein Trugschluss, denn flache, niedrige B√ľgel erlauben es auch, die seitlichen Packst√ľcke h√∂her zu h√§ngen.
Das ist wichtig, wegen der bereits oben erwähnten Atmungsrippen!
Viele S√§gebock-Packs√§ttel und etliche Beispiele aus der neuen Eselpost sind diesbez√ľglich eher ung√ľnstig.
Absolut vorbildlich ist diesbez√ľglich der Decker-Packsattel. Die gesamte Packtechnik, die zum Decker geh√∂rt, zielt darauf, die Last nicht zu tief seitlich am Tier zu befestigen.
Ein niedriger Schwerpunkt ist zwar grunds√§tzlich f√ľr das Tier w√ľnschenswert, findet aber seine Grenzen durch Druck auf die Atmungsrippen.

Die besten derzeit verf√ľgbaren Packsattel gibt es √ľbrigens hier:

http://www.custompackrigging.com/PackSaddles.aspx

Durch sehr geschickte Gestaltung der Trachten und deren drehbare Lagerung passen diese Sättel auf erstaunlich viele unterschiedliche Tiere, ohne dass viel angepasst werden muss (obwohl das wie bei Holztrachten leicht möglich ist).
Nachteil: ein Import aus Kanada ist schwierig und teuer (exorbitante Portokosten, der Hersteller ist per Email oder Tel. oft nicht erreichbar)

Ich habe mir meinen hier gekauft:

http://www.outfitterssupply.com/Adj....-Tree/productinfo/WPS610/

An Armin viel Spaß beim weiteren Basteln!

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Beate
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BeitragVerfasst am: 28.06.2010, 17:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
Christine, als ich heute Sancho so beobachtete, war mir die Antwort auf Deine Frage ganz klar; er hat einen recht volumin√∂sen Bauch - wobei die Rippen gut f√ľhlbar sind. Und w√§hrend er so da stand, war deutlich zu sehen, wie sich die Atmung auch auf die Rippenb√∂gen √ľbertr√§gt. Nun war mir klar, weshalb den Ausschnitt in den Bars.

Hanno, das Packs√§ttelchen soll mit m√∂glichst wenig Aufwand aus vorhandenem Material hergestellt werden. Die beiden Metallb√ľgel waren ja schon da und wurden lediglich im Winkel zurechtgeboben. Denke, wenn Armin f√ľr uns einen Packsattel bauen w√ľrde, fiele der auch ein wenig anders aus.
Wenn ich Armin richtig verstanden habe, soll an den Trachten nun so eine Art "Gitter" nach unten befestigt werden, eben um den Leib des Tieres vor der seitlichen Last zu sch√ľtzen.
Ich werde dann mit Fotos weiterberichten.
Gr√ľssle
Beate

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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 09:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Hier sieht man sehr schön, wie man mit der Decker-Packtechnik die Seiten/Flanken des Tieres und damit Atmungsfähigkeit maximal frei hält:

http://www.outfitterssupply.com/18-....7-x-8/productinfo/WPA106/

Und das ohne jeglichen zusätzlichen Klimbim, bei vergleichsweise niedrigem Schwerpunkt....
Ist nur nicht so ideal bei sehr schmalen Pfaden....


@Beate: Ich will Armin ja nicht zu nahe treten, aber ein K√ľrzen der vorhandenen B√ľgel w√§re m.E. kein gro√üer Akt.... und w√ľrde das Anfertigen neuer B√ľgel v√∂llig er√ľbrigen!

Gruß

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Beate
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BeitragVerfasst am: 30.06.2010, 22:36    Titel:   Antworten mit Zitat

Es geht voran!
Heute hat nun Antje auf Armin's Anweisungen hin die seitliche Verl√§ngerung (√ľber die Rippenb√∂gen des Esel) des Packsattels montiert.
Der Winkel, in welchem diese Verlängerung "in" den Trachten montiert wurde, wurde wieder genau der Rippenwölbung des entsprechenden Esels angepasst. Dieser Winkel entstand durch einarbeiten einer passenden Nut in die Trachten, und anschliessendem einleimen und festschrauben der Streben (Fotos 1 und 2).
Auf den Fotos Nr. 3 und 4 ist eine Trachte incl. der jeweiligen Verlängerung zu sehen. Die danebenliegende, noch nicht montierte Holzstrebe wird noch mittig eingebaut werden.
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Beate
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BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 07:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Hier ein paar aktuelle Fotos des Packsattels.
Die Auflagefl√§chen sind soweit fertig - wurden in der L√§nge nochmals gek√ľrzt. Lediglich sollen noch "Klappen" daran befestigt werden, auf die man die Taschen bzw. Packs√§cke draufstellen kann. Die Strippen f√ľr den Sattelgurt sind angebracht, ebenso wie f√ľr das Vorderzeug. Armin hat 2 Metallst√§be oben l√§ngs angeschweisst, um so die Wirbels√§ule vor dem Druck des Gep√§cks zu sch√ľtzen. Leider wird der Sattel nun so langsam doch schwerer, als urspr√ľnglich angenommen. Nunja, auf jeden Fall sollte er das Gewicht dann optimal verteilen.
Gr√ľssle
Beate
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 22:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin immer sehr angetan von der Qualität der Arbeit auch in den Details.

Was das Gewicht angeht, gäbe es die Möglichkeit an einigen Stellen Material durch Löcher zu entfernen oder durch Fräsen Material an den Trachten abzutragen.
Das w√§re aber das I-T√ľpfelchen.

Wichtiger erscheint mir einen Guten Beladeplan zu haben und die Besitzerin f√ľr das Thema zu sensibilisieren.
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Beate
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BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 11:57    Titel:   Antworten mit Zitat

So, der Packsattel ist fertig!! Lächeln
Die Seitenteile (intern "Kasperklatschen" genannt) sind auch angebracht. Wenn es nach Armin gegangen w√§re, h√§tte er diese weggelassen; die Besitzerin m√∂chte sie aber dran haben, da sie mit den ausgeklappten Seitenteilen sp√§ter Holz o.√Ą. sammeln will.
Ferner ist das Holz mit Salatöl getrichen, die Lederteile gefettet/geölt, und die Metallstreben gestrichen.
Unten die Fotos des fertigen Packsattels. Die neugierige Nase auf einigen Bildern gehört Professorin Veilchen, die immer alles genau wissen muss 00009153 . Auf den beiden letzten Bildern sind die Seitenteile weggeklappt (allerdings nicht arretiert).
Ich will dann schauen, dass ich noch Fotos auf dem dazugehörenden Esel nachliefere - unbepackt und bepackt.
Gr√ľssle
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Anita
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BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 12:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Schöne Arbeit ! Wie schwer ist nun das Teil insgesamt ?
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HannoPilartz
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BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 16:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Holger, ein Beladeplan nutzt wenig.
Ein wenig praktische Erfahrung mit der Physik des Packens reicht!
Und die stammt von einem alten Griechen namens Archimedes.
Das war der mit den Hebeln.

Klar dass man möglichst rechts und links gleich viel Gewicht drauf packen sollte.
Aber das reicht nicht.
Die Packst√ľcke m√ľssen idealtypisch auch gleich gro√ü sein und gleich hoch befestigt sein. Sonst "hebeln" sie n√§mlich unterschiedlich stark und der Packsattel rutsch nach wenigen Schritten schief, trotz aller Sorgfalt beim Packen und Auswiegen...

Bei den Packern im nordamerikanischen Westen von ganz oben in British Columbia/Kanada bis hinunter nach Sonora/Mexico gilt genau so wie beim Train der Schweizer Armee, in Afganistan oder auf Zypern der Grundsatz "Bulk outweights weight", zu deutsch "Masse gleicht Gewicht aus" (Gut, auf Zypern betonen sie das etwas anders....).

Will sagen: Gep√§ckst√ľcke sind oft eben nicht idealtypisch gleich gro√ü und leider oft auch nicht gleich schwer, deshalb muss man sie im Zweifel etwas h√∂her (macht leichter, weil k√ľrzerer Hebel) oder tiefer (macht schwerer, weil l√§ngerer Hebel) befestigen.
Wenn mensch denn √ľber die unterschiedlichen Befestigungstechniken (Fass-Schlinge, Korb-Schlinge etc.) Bescheid wei√ü, den Umgang damit ge√ľbt hat.

Die "Kasper-Klatschen" verf√ľhren leider dazu, immer auf gleicher H√∂he zu packen.
Ich verstehe Armins Abneigung gegen die Teile...
Gesammelte √Ąste lassen sich auch gut ohne solche Hilfen mit der Fass-Schlinge befestigen.

Wenn's alles nicht hilft, muss man unterwegs ein paar Feldsteine aufklauben und die auf der zu leichten Seite dazu packen, so lange, bis der Sattel gerade ist. Das zusätzliche Gewicht ist dem Esel weitaus weniger unangenehm als ein schiefer Packsattel.....

Gerade bei den an diesem Packsattel angebrachten Verlängerungen nach unten, die dem Schweizer Armee-Packsattel entlehnt scheinen, ist es eminent wichtig, auf Balance zu achten.
Sonst dr√ľcken diese Verl√§ngerungen sehr schnell auf die Atmungsrippen, was dem Tier gegen√ľber in hohem Ma√üe unfair ist!!

Off-Topic: Beate, richte Armin bitte aus, ich h√§tte mich gerade gestern abend mal wieder √ľber den von ihm entworfenen und bei mir seit 6 Jahren eingesetzten Hufbock gefreut. Denn damit konnte/musste/durfte ich einem Muli von 138 cm Stock UND (nach schneller Verstellung) einem Warmbl√∂d von 170 cm Stock die F√ľ√ü' machen....
Wer Armins Hufböcke kennt, den bringt auch dieser tolle Packsattel kaum noch aus der Fassung....

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SCHORSCH
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Anmeldungsdatum: 12.01.2010
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BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 17:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Leute, ich liebe dieses Forum!!
Hab hier mal wieder richtig viel gelernt- Danke an Euch alle!
Wir sind ja wieder in der Vorbereitungsphase zu unserem Jakobsweg....
letztes Jahr haben wir die Tour beendet, weil eines der Packpferde einen Gurtdruck bekam.
Das soll heuer nichtmehr passieren!

Leieb Gr√ľsse an Alle vom
SCHORSCH

PS. falls jemand nette Quartiere am Jakobsweg Rothenburg-Rottenburg wei√ü- wir freuen uns √ľber jeden Tip!
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